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Platz eins behauptet

Volleyball-Regionalliga Platz eins behauptet

Mit einem mühsamen 3:1 (28:26, 15:25, 25: 17, 25:20)-Arbeitssieg beim TuS Jork hat die VSG ASC Göttingen die Tabellenführung in der Volleyball-Regionalliga verteidigt. Trainer Matthias Polkähn hatte seine Mannschaft vor dem vermeintlichen Außenseiter gewarnt. In der vorigen Saison spielte die VSG in der Relegation zur Dritten Liga zweimal gegen Jork. Ein Match endete 3:0, das andere 0:3.

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Quelle: Pförtner (Symbolbild)

Göttingen . Trotz der mahnenden Worte ihres Trainers kam das Team Göttingen nur langsam in Tritt. „Im ersten Durchgang haben wir gerade noch so die Kurve gekriegt. Praktisch mit der ersten Führung überhaupt haben wir den ersten Satz glücklich gewonnen. Unser Aufschlag war wirkungslos, Block- und Abwehr nicht effektiv“, kritisierte Polkähn. Im zweiten Satz nutzte Jork seine Möglichkeiten konsequenter, führte schnell mit 18:11 und glich zum 1:1 aus. Polkähn reagierte, nahm mehrere Wechsel vor. Tobias Harms kam auf der Außenbahn für Sebastian Jepsen, Fabian Gessar auf der Mitte für Julian Hoffmann.

Die Gäste gewannen Oberwasser. Über leidenschaftlichen Kampf fanden sie in die Erfolgsspur zurück, jeder Punkt wurde gefeiert, die Big Points blieben nun zumeist beim Polkähn-Team. Speziell Harms zeichnete sich bei einigen schönen Defensiv-Aktionen aus. Dadurch beflügelt, griff nun auch der Block zu, Göttingen trat nun wie ein Tabellenführer auf und holte sich Satz drei souverän mit 25:17. Auch im vierten und letzten Abschnitt ließen die Gäste nichts mehr anbrennen. Früh war die Partie entschieden, 16:9 und 21:13 führte das Team Göttingen, streute zwar noch ein paar Flüchtigkeitsfehler ein, sicherte sich aber letztlich souverän den 3:1 Auswärtserfolg.

„Es ist nicht wegzudiskutieren: Nach langen Anfahrten haben wir Probleme, in die Partie zu finden. Das war in Schüttorf so, und diesmal in Jork wieder. Wir kennen das Problem und suchen nach einer Lösung. Aber ich muss meine Mannschaft loben, mehrere Spieler waren nicht top fit und haben auf die Zähne gebissen, den Sieg so möglich gemacht. Ich hoffe dass Erkältungen und Blessuren bald wieder ausgeheilt sind. Das wäre für das anstehende Spitzenspiel gegen unseren direkten Verfolger USC Braunschweig eminent wichtig“, sagte Polkähn.

pk

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Mit 3:2 (25:15, 20:25, 28:26, 23:25, 15:13) erkämpfte und erzitterte sich Frauenvolleyball-Regionalligist Tuspo Weende gegen die VSG Hannover einen enorm wichtigen Heimsieg. Vor lautstarker Kulisse konnte sich Trainer Feldhusen vor allem auf zwei Mannschaftsteile verlassen: Libera Katrin Wendling gab der Defensive viel Sicherheit.

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