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Plesse-Hardenberg fehlt im Derby Durchlagskraft

Frauenhandball-Oberliga Plesse-Hardenberg fehlt im Derby Durchlagskraft

Mit einem verdienten Sieg des Northeimer HC endete das Derby der Frauenhandball-Oberliga in der Sporthalle Bovenden. Aufsteiger HSG Plesse-Hardenberg verlor mit 21:26 (12:15) und kassierte damit die erste Heimpleite der Saison.

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Hat kein Wurfglück: Lisa Sander gelingen gegen Northeim nur zwei Treffer.

Quelle: Pförtner

Bovenden. Nachdem HSG-Trainer Artur Mikolajczyk dem Gegner zu seinem Sieg gratuliert hatte, fand er lobende Worte für seine eigene Mannschaft. „Es war nicht der beste Handball, den wir gespielt haben, aber er war gut. Die Einstellung hat gestimmt“, sagte der Trainer nach einer streckenweise engen Begegnung.

Ein ums andere Mal hatte sich die HSG nach einem recht klaren Rückstand wieder herangekämpft und dem Tabellenzweiten aus der Nachbarschaft Paroli geboten. So etwa, als Northeim nach ausgeglichenem Beginn (2:1, 5:6) auf 12:6 davon zog, weil die Heimsieben das schnelle Konterspiel der Gäste nicht verhindern konnte. Oder auch in der zweiten Spielhälfte, als beim 20:25 wieder alles für Northeim sprach.

Plesse-Hardenberg kam nach einer Auszeit wieder heran (20:23), doch für eine entscheidende Wende reichte es nicht mehr. „Dafür muss alles stimmen, und das tat es bei uns nicht. Wir hatten kein Glück, und dann kam auch noch Pech dazu“, sagte Mikolajczyk in Anspielung auf ein Zitat des ehemaligen Fußballprofis Jürgen Wegmann.

Northeim kontrollierte im großen und ganzen die Partie über, und Mikolajczyk wusste auch, warum: „Die hatten ein klares Plus auf der Torwartposition“, analysierte der HSG-Trainer. Die sonst so treffsichere Lisa Sander schaffte nur zwei Tore, die durch eine Schulterverletzung gehandicapte Maike Lapschies traf nur vom Siebenmeterpunkt. „Uns fehlte die Durchschlagskraft aus dem Rückraum und damit auch das Kreisläufer-Spiel“, erläuterte Mikolajczyk.

Einzig Sarah Strahlke nahm er aus der Kritik aus. Die Spielerin auf der linken Rückraum-Position zeigte eine gute Partie und war mit fünf Toren erfolgreichste HSG-Spielerin. Um den Gast aus Northeim wirklich zu fordern, reichte das aber nicht. – Tore HSG: Strahlke (5), Herale (3), Lath (3), Lapschies (3/3), Sander (2), Becker (2), Rettberg (2), Dötsch (1).

Von Denise Kricheldorf-Mai

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