Volltextsuche über das Angebot:

3 ° / 0 ° Schneeregen

Navigation:
Plesse-Hardenberg feiert höchsten Heimsieg gegen Burgdorf

Frauenhandball-Oberliga Plesse-Hardenberg feiert höchsten Heimsieg gegen Burgdorf

Der letzte Auftritt in eigener Halle war ein erfolgreicher. Die HSG Plesse-Hardenberg verabschiedete sich mit einem 35:20 über den TSV Burgdorf von ihrem Publikum, es war der höchste Saisonsieg für die Oberliga-Damen. Es war ein rundum gelungener Handballnachmittag für die HSG.

Voriger Artikel
Radpolo-Bundesliga: Obernfeld deutlich gesteigert
Nächster Artikel
HG Rosdorf-Grone gewinnt Auswärtsspiel souverän

Extra-Lob vom Trainer: Teresa Rettberg setzt immer wieder Akzente und trifft fünfmal.

Quelle: Theodoro da Silva

Bovenden. Trotz des Sommerwetters hatten zahlreiche Zuschauer den Weg in die Halle gefunden und die wurden Zeuge, wie der Aufsteiger einmal mehr seine Heimstärke (12 Siege, zwei Niederlagen) unter Beweis stellte. Zufrieden zeigte sich auch Artur Mikolajczyk. „Wir wollten uns mit einem Sieg verabschieden, das ist uns gelungen. Ich denke, dass die Zuschauer ihren Spaß hatten“, resümierte der Trainer.

Sehenswerter Handball

Dass die Besucher gut gelaunt sehenswerten Handball genießen konnten, lag besonders an der HSG: sie kombinierte, war schnell auf dem Weg nach  vorn und ebenso schnell auch wieder zurück. Da jedoch auch der Gast das zeigte, was er konnte, entwickelte sich eine ansehnliche Partie, die von Beginn an von der HSG dominiert wurde, auch wenn anfangs der TSV durchaus mithalten konnte (3:1, 9:6). Weswegen Mikolajczyk lobende Worte für den Absteiger fand: „Burgdorf war uns körperlich unterlegen und hat in dieser Saison schon oft Lehrgeld zahlen müssen. Aber aufgegeben hat es sich nicht.“

Fehlen von Lapschies

Eine Einstellung, die auch die HSG oft zeigte, auswärts aber dennoch verlor. „Zu Hause ist vieles da, was auswärts gefehlt hat. Da können wir auch das Fehlen von Meike Lapschies besser kompensieren“, erklärt der Trainer. Eine Knieverletzung zwang die Rückraumspielerin zum Zuschauen, lediglich für einen Siebenmeter betrat sie das Feld. Den verwandelte sie in gewohnter Manier sicher.

Torgefahr ausgestrahlt

Mehr im Fokus standen aber andere Spielerinnen, wie die erneut treffsichere Lisa Sander oder auch Julia Herale, die glänzend Regie führte und auch selbst Torgefahr ausstrahlte. „Für Julia freut es mich besonders, der Weg zurück nach ihrer Verletzung war nicht einfach“, freute sich Mikolajczyk.

Lob vom Trainer

Ein Extra-Lob holten sich auch Teresa Rettberg, die immer wieder Akzente setzen konnte, und Torfrau Jana Teuchert, die nach ihrer Einwechslung überzeugte, ab. Kritikpunkte fand der Trainer nicht: Alle Feldspielerinnen trugen sich in die Torschützenliste ein, das Team zeigte guten Oberliga-Handball. „Es war ein versöhnlicher Abschluss“, zog der Trainer Bilanz, obwohl noch zwei Spiele anstehen. In Heidmark und in Lüneburg wird es wieder schwerer, doch vielleicht gibt der souveräne Erfolg Kraft und Mut.

HSG: Bühn, Teuchert – Sander  (10/1), Herale (6), Rettberg (5/1), Reimann (3), Lath (3), Salam (3), Becker (2), Strahlke (2), Lapschies (1/1).

Von Denise Kricheldorf-Mai

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr zum Artikel
Plesse-Hardenberg

Auch vom dritten Auswärtsspiel in Folge ist die HSG Plesse-Hardenberg mit einer Niederlage zurückgekehrt. Die Oberliga-Handballerinnen verloren beim Hannoverschen SC mit 20:28 (12:13), bleiben aber Sechster.

mehr
Alle Verein der 1. Bundesliga im Quotenvergleich von SmartBets.
18.01.2018 - 19:04 Uhr

125 Spiele, 510 Kinder und Jugendliche und 524 Tore: Der JFV West Göttingen hat erstmals Turniere für alle aktiv spielenden Jahrgänge des Vereins ausgerichtet - mit Erfolg. Die Organisatoren sprechen von einer "grandiosen Atmosphäre". Neben den sechs Turniersiegern wurden die A-Junioren des JFV ausgezeichnet - sie waren das beste regionale Team beim Sparkasse & VGH-Cup gewesen.

mehr
Burgturnier 2017: Highlights aus drei Tagen