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Plesse-Hardenberg unterliegt Nienburg 31:35

Handball-Verbandsliga Plesse-Hardenberg unterliegt Nienburg 31:35

Eine ärgerliche Niederlage gegen ein Team mit Aufstiegsambitionen hat Handball-Verbandsligist HSG Plesse-Hardenberg einstecken müssen. Die Mannschaft von Trainer Dietmar Böning-Grebe unterlag vor 200 Zuschauern in der Nörtener Halle dem Dritten HSG Nienburg mit 31:35 (17:18). Dabei waren es lässliche Versäumnisse der HSGer, die den Unterschied ausmachten.

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Seine neun Treffer nutzten nichts: Ruben Garske war bester Werfer der HSG Plesse-Hardenberg.

Quelle: CR

Nienburg verwandelte etwa sämtliche Siebenmeter, während der Gastgeber dreimal (Garske, Glapka und Wirtzing) vergab. „Gegen so einen guten Gegner war das nicht so pralle“, kommentierte Böning-Grebe. Dazu kam, dass sein Team vier Tempogegenstöße vermasselte, und schließlich leistete sich die HSG auch noch individuelle Fehler in der Deckung. „So etwas darf man sich gegen so einen Gegner nicht erlauben“, ärgerte sich der Trainer.

Dabei hatte Plesse-Hardenberg einen guten Start erwischt. Über 4:2 (5.) zog der Gastgeber auf 8:5 (10.) und 10:7 (15.) davon. Böning-Grebe: „Das ging flott los.“ Erstmalig glich Nienburg beim 12:12 (20.) aus. Im Anschluss musste der Coach auswechseln, was keinen Vorteil für sein Team darstellte: „Die Jungs, die von der Bank kamen, sind noch nicht in Form“, sagte Böning-Grebe in Richtung Wirtzing und Strohschneider. Ärgerlich empfand der Trainer die Tatsache, dass die Gäste erst in der 51. Minute die erste Zwei-Minuten-Strafe erhielten, während beim Gastgeber etwa Reimann in der 21. Minute bereits die zweite Zeitstrafe aufgebrummt bekam. „Die Schiedsrichter haben uns ein bisschen benachteiligt.“

Nienburg sei in einem guten Spiel der „erwartet schwere Gegner“ gewesen, lobte Böning-Grebe, der jedoch Augenzeuge war, wie sein Team „55 Minuten gut mitgehalten“ habe. „Wir müssen nicht zu traurig sein.“ Wenn sein Team diese Leistung wiederhole, sei ihm vor den kommenden Aufgabe gegen Tabellennachbarn wie Wittingen im Auswärtsspiel am kommenden Sonnabend nicht bange: „Dann sollte es zum Sieg reichen.“ – HSG Plesse: Ahlborn, Beulke – Glapka (2/1), Garske (9/2), Herrig (5), Hoffmann (2), Wirtzing (2), Reimann (6), S. Schindler, Strohschneider (1), P. Schindler, Becker (2), Precht (2).

Von Eduard Warda

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