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Regional Radball-Bundesliga: Erstliga-Teams des RV Stahlross Obernfeld fit
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00:18 29.04.2013
Quelle: Schneemann
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Obernfeld

Für die beiden Obernfelder Mannschaften steht dieser wieder unter ganz besonderen Vorzeichen, denn es kommt im zweiten Match des Tages zum Aufeinandertreffen zwischen dem RVSO I, Manuel und André Kopp, und dem RVSO II, Raphael und Julian Kopp. „Es ist natürlich immer noch etwas besonderes, gegen die eigenen Leute zu spielen“, erzählt Manuel Kopp.

Das erste Duell, das im Eichsfeld am ersten Spieltag stattfand, endete mit einem 3:1 für die erste Garnitur gegen den Aufsteiger. Dennoch kennen sich die Kontrahenten natürlich aufgrund von zahlreichen Trainingseinheiten wie ihre eigene Westentasche. „Von der Quote her ist es durchaus möglich, dass sie uns mal schlagen“, will Manuel Kopp auf keinen Fall eine Prognose abgeben.

Wobei er und sein Partner die Begegnung gegen die eigene Zweite gern erfolgreich absolvieren würden, ebenso wie die gegen Gastgeber Leipzig. „Diese beiden Spiele würden wir gern gewinnen“, verdeutlicht der Teamsprecher. Denn in den anderen beiden Auseinandersetzungen gegen Ehrenberg und Stein ist die Favoritenrolle keineswegs klar.

Sehr schwer, die Oberhand zu behalten

Besonders gegen Ehrenberg ist eine Vorhersage mehr als schwierig, denn die Crew mit Rico Rademann und Mike Schroeter agierte zuletzt mit sehr wechselnden Leistungen, liegt in der derzeitigen Tabelle auf Platz vier. Einen Rang dahinter rangiert der RMC Stein, der in jüngster Vergangenheit auf sehr hohem Niveau spielte. Im Heimspiel zum Saisonauftakt in Obernfeld trennten sich die beiden Kontrahenten 2:2.

Auf das zweite Obernfelder Gespann, Julian und Raphael Kopp, wartet in Leipzig ein hartes Stück Arbeit. Die Neulinge in dieser Klasse liegen momentan mit Rang neun auf einem Nichtabstiegsplatz und würden dort natürlich auch sehr gern bleiben. Für das Duo wäre es vor allem wichtig, gegen den Gastgeber aus Leipzig zu punkten. Die Hausherren sind derzeit Vorletzter.

In der Hinrunde im Eichsfeld gewannen die Kopps deutlich mit 6:3, würden mit diesem Ergebnis natürlich auch heute sehr gut leben können. „Für die beiden ist es natürlich wichtig, gegen die direkten Konkurrenten zu punkten“, beschreibt Manuel Kopp die Ausgangslage.

Gegen die eigene Erste, Ehrenberg und Stein wird es schon sehr schwer, die Oberhand zu behalten. Allerdings demonstrierten die Neulinge in der Vergangenheit schon des öfteren, dass sie durchaus in der Lage sind, auch mit den Top-Teams der Liga mithalten zu können. Fit ist das Obernfelder Quartett auf jeden Fall und wild entschlossen, in der „Arena Leipzig“ für die eine oder andere Überraschung zu sorgen.

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