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Regional Reimund Strüber gibt nach 36 Jahren Spartenvorsitz ab
Sportbuzzer Sportmix Regional Reimund Strüber gibt nach 36 Jahren Spartenvorsitz ab
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14:16 28.05.2018
Tritt in die zweite Reihe zurück: Reimund Strüber gibt den Abteilungsvorsitz ab und wird nicht mehr in der ersten Mannschaft spielen. Quelle: Walliser
Bilshausen

Bei den Tischtennisspielern des TV Bilshausen stehen am Dienstagabend die Zeichen auf Veränderung. Reimund Strüber gibt nach 36 Jahren während der um 19.30 Uhr beginnenden Jahreshauptversammlung in der Vereinsgaststätte „Zum Löwen“ den Spartenvorsitz ab. „Ich versuche seit Jahren jüngere Leute zu motivieren, mehr Verantwortung zu übernehmen“, erzählt der 58-Jährige, der in dem 22-jährigen Robin Hillebrecht einen Mannschafts- und Arbeitskollegen gefunden hat, der in seine Fußstapfen treten möchte. Einige potenzielle Nachfolge-Kadidaten hat es in der Vergangenheit schon gegeben, sie hätten Bilshausen aber beruflich bedingt verlassen. „Ich habe in den vergangenen Jahren die Strukturen in der Sparte schon verändert und die Arbeit auf mehreren Schultern verteilt“, berichtet der Bankkaufmann, der im Abteilungsvorstand weiterhin mitarbeiten wird und gleichzeitig auch seit Jahrzehnten im Gesamtvorstand des TV Deutsche Eiche als Presse- und Protokollwart aktiv ist. Eine leichte Amtsmüdigkeit auf administrativer Ebene sei schon vorhanden.

Auch als Spieler ist der Rückzug aus der in der Bezirksliga spielenden ersten Mannschaft beschlossene Sache: „Aus Leistungsgründen. Da sind jetzt bessere Spieler. Ich hatte eine Saison mit vielen Verletzungen, die mich immer wieder behindert haben“, erzählt Strüber, der zeitweise den Spiel- und Trainingsbetrieb von 17 Mannschaften koordinieren musste. Nach acht Teams in der vergangenen Saison schicken die Bilshäuser in der Spielzeit 2018/19 wieder elf, eventuell sogar zwölf Vertretungen an die Tische. Bei den Herren könnte sich die Zahl von fünf noch auf sechs Teams erhöhen, die Damen sind mit zwei (+1), die Jugendlichen mit 4 (+2) Mannschaften am Start. „Damit läuft es bei uns gegen den Trend, viele Vereine müssen sich ja inzwischen zusammentun, weil nicht mehr genügend Spieler da sind.“

Von Kathrin Lienig

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