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Renshausen: Punktspiel anstatt Trainingseinheit

Fußball-Oberliga Renshausen: Punktspiel anstatt Trainingseinheit

Anstatt der wöchentlichen Trainingseinheit geht es für die Fußball-Frauen des TSV Renshausen am heutigen Mittwochabend, 22. April, um Oberliga-Punkte. Im Nachholspiel empfängt das Eichsfeldteam den Tabellendritten Sparta Göttingen. Anpfiff des Derbys auf dem Renshäuser Sportplatz am Kressenanger ist um 18.30 Uhr.

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Nicht gerade zimperlich: Renshausens Lisa Schwerthelm (links), hier im Spiel gegen den SV Hastenbeck, versucht die gegnerische Keeperin zu überwinden.

Quelle: Straubel

„In Normalform und Normalbesetzung ist Sparta haushoher Favorit“, gibt sich TSV-Coach Wendelin Biermann keinen Illusionen hin. Daher wird er aller Voraussicht nach in dieser Begegnung auch einige Spielerinnen schonen. „Wir haben noch ein hartes Restprogramm vor uns. Die Spiele, auf die wir unser Augenmerk legen, stehen noch aus“, erklärt er sein Vorhaben und fügt an: „In den vergangenen Wochen haben wir fast ausschließlich mit den gleichen elf Mädchen durchgespielt. Wir müssen einfach ein bisschen umstellen.“

Sparta Göttingen selbst hat am vergangenen Wochenende Ähnliches gemacht, als zahlreiche Spielerinnen der ersten Garnitur in der abstiegsbedrohten Bezirksliga-Reserve für den nötigen Schwung sorgten. Einerseits gab es dafür drei Punkte für den Unterbau, andererseits musste sich der Oberligist dem Vorletzten FFC Hannover knapp mit 1:2 geschlagen geben. 

Titel scheint unerreichbar

„Das Ergebnis von Sonntag hat überhaupt keine Aussagekraft“, macht Biermann deutlich. Für den Tabellendritten aus Göttingen scheint nach der jüngsten Niederlage im Meisterschaftskampf nichts mehr möglich zu sein, da Spitzenreiter TSG Ahlten mit neun Punkten Vorsprung davongezogen ist. Biermann beschreibt Sparta als sehr spielstarken, robusten und technisch versierten Gegner – als eben „eines der besten Teams der Oberliga.“ Was allerdings nicht bedeutet, dass die Eichsfelderinnen vor Ehrfurcht erstarren werden, sondern den Heimvorteil nutzen wollen. Denn der eigene Platz gab schon in der Vergangenheit in der einen oder anderen Begegnung für nicht unbedingt einkalkulierte Punkte den Ausschlag. 

                                                                                                                     Von Kristin Kunze

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