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Renshausens Gast hat keine Schwäche

Frauenfußball Renshausens Gast hat keine Schwäche

Bereits zweimal in diesem Spieljahr mussten die Fußball-Frauen des TSV Renshausen die rund 270 Kilometer lange Reise zum TSV Immenbeck antreten. In der ersten Runde des Niedersachsen-Pokals (1:6) und im Oberliga-Hinspiel (0:3) hatte die Crew von Coach Wendelin Biermann dabei jeweils klar das Nachsehen. Auch im Rückspiel, das am Sonntag um 14 Uhr am Renshäuser Kressenanger angepfiffen wird, ist das Eichsfeldteam krasser Außenseiter. Immerhin müssen dieses Mal die Immenbeckerinnen die Reisestrapazen auf sich nehmen.

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Ballgefühl: Renshausens Desiree Gries (r.) wird gegen Titelanwärter TSV Immenbeck aber nicht so viel Freiraum wie in dieser Spielszene erhalten, um ihre gute Technik erfolgreich anzuwenden.

Quelle: Tietzek

Auf Platz zwei rangierend, ist das Team aus Buxtehude ärgster Titelkonkurrent von Spitzenreiter Sparta Göttingen. Die Eintracht war es auch, die den Kreisstädterinnen die bisher einzige Niederlage (1:4) zufügen konnte. „Bei Immenbeck sehe ich keine einzige Schwäche. Sie sind auf allen Positionen gut besetzt“, meint Biermann anerkennend. „Eine Niederlage wäre für uns deshalb kein Beinbruch. Wir wollen uns zuhause aber in jedem Fall gut verkaufen“, fügt der Renshäuser Trainer an.

Ob die Partie trotz der durchwachsenen Wetter- und Platzverhältnisse morgen stattfinden kann, dazu wollte Biermann am Freitagnachmittag keine genaue Einschätzung abgeben. „Es wird sich am Wochenende entscheiden. Wir würden aber gerne spielen.“

Der Vergleich mit dem Tabellenzweiten ist nicht der letzte Auftritt des TSV in diesem Jahr. Für Sonntag, 6. Dezember, ist die Nachholpartie gegen Sparta Göttingen angesetzt, die ebenfalls vor heimischer Kulisse stattfinden wird.

Bezirksliga

Die Fußballerinnen des SV Germania Breitenberg bestreiten am heutigen Sonnabend ihr letztes Bezirksliga-Heimspiel 2009. Dazu empfangen sie um 14 Uhr die SG Clausthal-Zellerfeld/Altenau/Osterode.

Erst vor wenigen Wochen gab es für den aktuellen Tabellendritten im Hinspiel einen deutlichen 5:1-Erfolg beim Tabellenachten zu bejubeln. „Wir hoffen, dass das Spiel auch dieses Mal zu unseren Gunsten ausgeht“, sagt Germanias Coach Frank Grube, der jedoch warnt: „Eigentlich ist Clausthal eine Mannschaft, die wir schlagen müssen. Wir dürfen den Gegner aber auf keinen Fall auf die leichte Schulter nehmen. Verzichten muss Grube auf Annika Nickel (private Gründe) und die beruflich verhinderte Beate Hadamek.

Von Kristin Kunze

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