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Rhythm Attack auf Platz vier bei Deutscher Meisterschaft

Video-Clip-Dancing Rhythm Attack auf Platz vier bei Deutscher Meisterschaft

Mit einem vierten Platz ist die Formation der Hip Hop Dance Academy von den Deutschen Meisterschaften im Video-Clip-Dancing zurückgekehrt. In der Königsklasse „Adults“ überzeugten die Tänzerinnen um Academy-Betreiber Daniel Decavele bei Europas größtem Jugendtanzturnier in Ludwigshafen die Wertungsrichter.

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Platz vier auf nationaler Ebene: Rhythm Attack von der Hip Hop Dance Academy.

Quelle: EF

Göttingen . Unter den 110 Formationen, die immerhin 2000 Tänzer auf die Bühne brachten war auch Rhythm Attack. Die Göttinger hatten sich im Juli bei den Norddeutschen Meisterschaften für das Saisonfinale qualifiziert. Die Vorbereitung auf diesen Wettkampf gestaltete sich allerdings schwierig, denn die Hälfte der Tänzerinnen  wohnt aufgrund von Ausbildung, Praktikum oder Studium inzwischen nicht mehr in Göttingen. Lediglich die beiden Sonnabende vor der Meisterschaft trainierte die Formation in voller Besetzung mit einer reduzierten Tänzerzahl von 14 Personen und musste daher einiges umstellen.

„Trotz dieser erschwerten Bedingungen war mein Ziel, direkt hinter dem letztjährigen Deutschen Meister Team Recycled aus Berlin zu landen“, so Decavele, Trainer von Rhythm Attack. Er wusste, dass das Team Recycled (ein Zusammenschluss aus fünf Berliner Crews), das es diesen Sommer bei der Weltmeisterschaft in Las Vegas unter die Top Ten geschafft hatte, nicht zu schlagen sein würde.

In der Königsklasse der Erwachsenen stellte die Formation der Hip Hop Dance Academy ihr Können eindrucksvoll unter Beweis und beeindruckte die Jury mit einer attraktiven und mitreißenden Show. Das Ziel, nach dem Finale einen Platz auf dem Treppchen zu erreichen, rückte als Dritter nach der Vorrunde näher.

Die Tänzer aus Berlin waren mit Respekt gegenüber den „Veteranen“ Rhythm Attack angetreten, schließlich gibt es keine weitere Formation in Deutschland, die seit acht Jahren existiert und regelmäßig um die vorderen Plätze mittanzt. Dass die 25 Tänzer starke Gruppe „Dope Skit“ aus Freiburg mit einer dynamischen James-Bond-Show alle hinter sich lassen würde, damit hatte im Vorfeld keiner gerechnet.

Trotz einer erstklassigen Performance im Finale und einer Verbesserung der A-Note um 0,23 Punkte gab es einen kleinen Abzug in der B-Note von 0,17 Punkten, der Rhythm Attack am Ende den Podiumsplatz kostete und Rang vier von 31 Formationen einbrachte.

dec/kal

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