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Rink hält Geismars Zittersieg fest

Handball-Landesliga Rink hält Geismars Zittersieg fest

Sieg und Niederlage in der Handball-Landesliga: Der MTV Geismar quält sich und die Zuschauer beim Pflichtsieg gegen Braunschweig II. Das Burgenteam verliert erneut auswärts.

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Quelle: dpa (Symbolbild)

Göttingen . VfL Lehre – HSG Plesse-Hardenberg II 31:23 (13:10). „In diesem Spiel wäre mehr drin gewesen, wenn wir über 60 Minuten konzentrierter agiert hätten“, ärgerte sich  HSG-Sprecher Raphael Pleßmann. Doch die Gäste hatten nach staubedingter langer Anreise auch reichlich Pech im Abschluss: „Allein in der ersten Hälfte wurden vier Siebenmeter nicht genutzt. Zusätzlich vergaben wir noch reihenweise freie Würfe, wobei dem Lehrer Torhüter auch siebenmal Pfosten oder Latte zur Seite standen“, berichtete Pleßmann weiter.

Da die Burgenteam-Reserve in der Defensive jedoch solide stand, ging es nur mit einem knappen Rückstand in die Pause. Doch die Unterbrechung schadete der HSG. Der Gastgeber setzte sich nach dem Wechsel mühelos auf 27:18 ab. Nach Auszeit von Trainer Gloth verkürzte die HSG zwar noch einmal auf 22:27, doch der Gastgeber fand schnell zurück zu seiner Stärke.

Tore: Grobe (8/6), Pleßmann (4), Lelek (4), Badenhop (2), Bruns, Hübner, Rassek, Rehbein, Schierzholz (je 1).

MTV Geismar – MTV Braunschweig II 33:32 (20:18). Der Gastgeber hat sich zu einem Pflichtsieg gequält. Besonders in der Defensive leistete sich Geismar ungewohnte Schwächen. So wurde zum Beispiel „anstatt defensiv im Verbund zu stehen, teilweise unmotiviert herausgetreten, zudem stand jeder Abwehrspieler für sich isoliert, wodurch es für die wendigen Braunschweiger immer wieder Lücken gab“, teilte MTV-Sprecher Malte Deiters mit.

Außerdem erwischten auch beide Torhüter einen eher unglücklichen Tag. „Gepaart mit einer höchst mittelmäßigen Wurfquote im phlegmatischen Angriffsspiel, entwickelte sich eine sehr zähe Partie, in der die Roten zwar immer in Führung lagen, den Sack aber niemals zu machten und deshalb bis zur Schlusssirene einen Punktverlust befürchten mussten“, so Deiters weiter. Den Sieg hielt am Ende Alex Rink fest. Deiters Resümee: „Der Tiefpunkt war der Anpfiff, den Höhepunkt des Spiels stellte das Schlusssignal dar, welches die bemitleidenswerten Zuschauer aus ihren Träumen riss.“

Tore: Cremer (3), Reitz (5), Neuffer (5), Düerkop (4), Deiters (1), König (7), Platten (2), M. Kölbel (6).

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