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Rosdorf-Grone II muss Rückschlag hinnehmen

Handball-Regionsoberliga Rosdorf-Grone II muss Rückschlag hinnehmen

Im Titelkampf der Handball-Regionsoberliga der Frauen musste die HG Rosdorf-Grone II einen herben Rückschlag hinnehmen. Der MTV Geismar II und der TSV Landolfshausen freuten sich über Pflichtsiege, während es für die HSG Plesse-Hardenberg II wieder nicht zu Punkten reichte.

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Geht mit ihrer Mannschaft gegen den Tabellenführer leer aus: Franziska Kalinowski (M.) von der HSG Göttingen.

Quelle: Thedoro da SIlva

SVS/TSG Münden – HG Rosdorf-Grone 25:17 (9:9). Torarm und ausgeglichen verliefen die ersten 30 Minuten. Dabei war die HG die bessere Mannschaft, verstand es aber trotz guter Möglichkeiten nicht, sich abzusetzen. Das sollte sich nach dem Seitenwechsel rächen. Die Gäste waren kaum wieder zu erkennen, zeigten in der Abwehr keine Aggressivität und im Angriff keine Ideen. Rückzug war ebenfalls ein Fremdwort und so hatte die Heimsieben leichtes Spiel und kam zu einem verdienten Erfolg. – Tore HG II: Jana Prang (6), Brudniok (4), Gerke (2), Grobe (2), Julia Prang (1), Tretter (1), von Richthofen (1).

SVS/TSG Münden II – MTV Geismar II 17:28 (7:14). Nach holprigem Start (3:3, 6:6) wurde der MTV trotz der dünnen Personaldecke seiner Favoritenrolle gerecht und setzte sich kontinuierlich ab, wobei die Gäste von der umstrittenen Roten Karte gegen SVS-Spielerin Rudolph (15.) profitierten. Ohne zu glänzen, wurde der Vorsprung in der zweiten Hälfte weiter ausgebaut und der erwartete Pflichtsieg eingefahren. – Tore MTV II: Mesecke (6), Gebhardt (5), Schönknecht (4), Quanz (4), Beninga (3), Hirschel (3), Stey (3).

HSG Göttingen – VSSG Sudershausen 18:25 (7:14). Sudershausen erwischte den besseren Start (5:2), ehe auch die HSG besser ins Spiel fand (6:7). Es war sogar mehr als der Anschlusstreffer drin, doch die Heimsieben ließ reihenweise beste Chancen liegen. Das spielte dem Tabellenführer in die Karten, der seine Möglichkeiten konzentriert nutzte. Daran änderte sich auch im zweiten Abschnitt nichts. Die HSG-Spielerinnen überboten sich weiterhin im Auslassen bester Chancen. – Tore HSG: Voigt (6/5), Schmieding (4/1), Riemenschneider (3), Wehnert (2/2), Rott (1), Sauss (1), Thurner (1).

HSG Plesse-Hardenberg II – MTV Moringen 13:21 (8:10). Eine Spielhälfte lang hielt die HSG gegen Fünften gut mit, lag zeitweise gar in Führung (7:6). Doch an die sehr konzentrierte Leistung konnte die Heimsieben nach der Pause nicht mehr anknüpfen (10:16). Zudem ließen mit fortschreitender Spieldauer die Kräfte merklich nach, so dass die Niederlage noch recht deutlich ausfiel. Tore HSG II: Lapschies (6), Gobrecht (4), Grützner (1), Zornhagen (1), Crazius (1).

TSV Landolfshausen – TSV Adelebsen 24:21 (13:13). Nach einer Revanche fürs Hinspiel (23:26) sah es lange Zeit nicht aus. Immer wieder nutzte Adelebsen die Abstimmungsprobleme im Innenblock der Gastgeber, bei denen sich das Fehlen von Curdt bemerkbar machte. Regelmäßig erspielten sich die Gäste einen kleinen Vorsprung (5:1, 11:7, 17:14), den Landolfshausen nur mit viel Aufwand aufholen konnte. Erst als die Heimsieben die Abwehr umstellte und Voigtsberger zusammen mit Hoffmeister das Zentrum bildete, wendete sich das Blatt. Aus dem Rückstand wurde eine 21:18-Führung, die wenig später auf ein vorentscheidendes 24:19 ausgebaut wurde. – Tore Landolfshausen: Voigtsberger (6), Hoffmeister (5), Windel (4), Hoppmann (4), Böning (3), Lüdecke (1), Burzinski (1). Adelebsen: Flinte (7), Micknaus (4), Heidt (3), Göbel (3), Huke (2), Pluschke (1), Kindervater (1).

Von Denise Kricheldorf-Mai

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