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Rosdorf-Grone liegt nach 30:26-Sieg gegen Großenheidorn vor Duderstadt

HG hängt TV Jahn ab Rosdorf-Grone liegt nach 30:26-Sieg gegen Großenheidorn vor Duderstadt

Handball-Oberligist  HG Rosdorf-Grone hat den MTV Großenheidorn mit 30:26 (19:13) geschlagen und damit den 19. Saisonsieg eingefahren. Mit dem zugleich zwölften Heimerfolg bauten die Gastgeber ihre jüngste Erfolgsserie auf 6:0 Punkte aus und überholten als nunmehr Tabellenfünfter sogar den Lokalrivalen TV Jahn Duderstadt.

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Markiert einen seiner sieben Treffer gegen den MTV Großenheidorn: Rosdorfs Niklas Knust kommt vollkommen frei zum Abschluss.

Quelle: Pförtner

Rosdorf. HG-Spielmacher Marlon Krebs markierte als siebenfacher Torschütze mit dem 2:2  in der dritten Spielminute den 750. Saisontreffer der HG Rosdorf-Grone. Die Gastgeber hatten zwar ein paar Anlaufschwierigkeiten (4:6/8.), gingen jedoch nur vier Minuten später erstmals durch Marcel Schulz in Führung 7:6 (12.). Bis zur Pause spielten sich die Gastgeber einen offenbar beruhigenden Vorsprung heraus.

„Anfang der zweiten Halbzeit haben wir dann eine Viertelstunde unterirdisch gespielt“, kritisierte der mit seinen „zum Teil kuriosen Toren“ gut aufgelegte Rückraumspieler Schulz. In 16 Minuten gelangen der HG gerade einmal zwei Tore, und der MTV verkürzte mit sechs Treffern in Folge auf 19:21. „Da war uns wohl die Konzentration flöten gegangen,  so dass wir ein paar technische Fehler mehr gemacht haben“, suchte Krebs nach einer Entschuldigung für den zwischenzeitlich wohl obligatorischen Schlendrian.

In der entscheidenden Phase zeigte die HG Rosdorf-Grone dann jedoch Moral: „Wir sind ja auch reifer geworden und können auch eine Schippe drauflegen, wenn es einmal eng wird“, betonte Krebs. Was auch Großenheidorns Interimscoach Bertrand Salzwedel der „selbstbewussten Heimmannschaft“ bescheinigte: „Rosdorf-Grone hat die Abläufe konstant zu Ende gespielt. Das haben wir zum Ende der ersten Halbzeit nicht gemacht und sind somit folgerichtig auch mit 13:19 in Rückstand geraten.“

HG-Trainer Mirko Jaissle war weitgehend zufrieden mit dem Auftritt seiner Mannschaft, nachdem Gerrit Kupzog mit einer Magen-Darm-Grippe kurzfristig ausfiel: „In der zweite Halbzeit haben wir anfangs den Faden verloren, uns dann aber zum Glück wieder gefangen. So konnten wir das Spiel noch sicher nach Hause bringen.“

HG : Krüger, Eichhorn – Ruck, Frölich (4), Osei-Bonsu, Schulz (5), Brandes (2/1), Falke (5), Krebs (7), Knust (7), Bohnhoff, Herthum.

Von Ferdinand Jacksch

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