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SG Lenglern nach zwei Niederlagen auf Abstiegsplatz

Tischtennis SG Lenglern nach zwei Niederlagen auf Abstiegsplatz

Die SG Lenglern geht auf einem Abstiegsplatz in die Rückrunde der Tischtennis-Verbandsliga. Die letzten beiden Partien des Jahres in Gifhorn (5:9) und gegen Neuhaus (7:9) gingen verloren. In der Bezirksoberliga ist dem TTV Geismar die Herbstmeisterschaft nicht mehr zu nehmen.

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Justas Galatiltis hat mit der SG Lenglern die letzten beiden Spiele des Jahres verloren.

Quelle: Alciro Theodoro Da Silva

Göttingen. Beim TTC SR Gifhorn hatten sich die Lenglerner eigentlich etwas ausgerechnet. Doch die Umstellung der Doppel ging voll nach hinten los: Mit der Hypothek eines glatten 0:3 musste die SG in die Einzel. Hier lief es dann recht ausgeglichen; Galatiltis, Orhan, Meding(2) und Keitel waren absolut ebenbürtig und hätten durchaus noch ein Remis holen können. Doch gleich vier verlorene Entscheidungssätze brachten die Gastgeber am Ende noch knapp über die Ziellinie.

Das Match gegen den SSV Neuhaus war noch enger. Die Doppel standen besser und holten durch Galatiltis/Henkel und Orhan/Keitel gleich eine Führung heraus. Aber das Glück war auf Seiten der SG immer noch nicht zurück: In dieser Partie gewannen die Gegner sogar fünf Entscheidungssätze und schafften es dennoch nicht, Lenglern abzuhängen. Galatiltis, Orhan, Knabe(2) und Keitel spielten sich bis ins Schlussdoppel – wo der fünfte Satz auch wieder an die Gäste ging. Das wurde vom Gifhorner Team ausgiebig gefeiert, denn dadurch errang der Klub die Herbstmeisterschaft. „Herbstmeistermacher“ ist die SG in doppelter Hinsicht, denn beim 8:8 raubte Lenglern dem Badenstedter SC den einen Punkt, der diesem Klub nun zur Spitzenposition fehlt.

Bezirksoberliga

In der Tischtennis-Bezirksoberliga ist dem TTV Geismar die Herbstmeisterschaft nicht mehr zu nehmen, wohl aber die Meisterschaft an sich. Denn mit dem 7:9 in Langenholtensen verpassten Oberdiek(2), Bezkorovaynyy(2), Franke(2) und Friedrich eine gewisse Vorentscheidung im Kampf mit den Nesselrödern auf Platz zwei. Gleich vier verlorene Doppel in dieser Partie zusammen mit dem sieglosen unteren Paarkreuz machen die Serie wieder spannend.

Das 7:9 des TTC beim Vorletzten MTV Westerhof war mehr als dürftig, aber mit dem 9:7 beim TTC PeLaKa machte das Team diesen Lapsus wieder gut. Auch der TTC verlor in Westerhof alle Doppel, kämpfte sich dann vom 0:6 zu einem 7:7 – am Ende glücklos. In Petershütte profitierte der Klub dann von den ungeschlagenen Krumbach, Wille und Kerl.

Die Bovender Reserve siegte ebenso mit 9:2 gegen das völlig überforderte Schlusslicht TTC Hattorf wie der SC Weende, der sich damit auf Platz vier verbesserte.

Von Ralph Budde

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