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SVG: Acht Spiele ohne Sieg

Fußball SVG: Acht Spiele ohne Sieg

Das hatte man sich am Sandweg etwas anders vorgestellt: „Enttäuschend“ verlief laut Teammanager Thorsten Tunkel das Gastspiel des Fußball-Oberligisten SVG bei den Freien Turnern Braunschweig. Die Schwarz-Weißen kassierten eine 0:4-Niederlage und rangieren weiterhin auf dem 13. Platz – der zehnte Rang, der zumindest zur Relegation für die eingleisige Oberliga berechtigt, ist aber noch in Reichweite.

Einen 1:0-Sieg im Hinspiel, aber auch eine 1:5-Niederlage im Pokal hatte es in dieser Saison gegen die Freien Turner unter dem damaligen Trainer Knut Nolte gegeben. Die Pleite am vergangenen Wochenende erinnerte nun eher an die Pokalschlappe. „Der Genickschlag war das 0:2 kurz nach dem Wiederanpfiff“, sagt Tunkel im Rückblick. Doch habe wenigstens die Einstellung gestimmt, unterstreicht Nolte-Nachfolger Djordje Curcic: „In der ersten Hälfte war es ein ausgeglichenes Spiel, in der zweiten Hälfte haben die Braunschweiger jeden Fehler im Mittelfeld bestraft.“ In jedem Fall wirkte der Auftritt nicht gerade motivierend. Augenzeugen berichteten, die SVG sei teilweise vorgeführt worden. „Momentan merkst du uns einfach die Verunsicherung an“, verdeutlichte Tunkel. Mittlerweile haben die Schwarz-Weißen acht Spiele in Folge ohne Sieg auf dem Konto, und ausgerechnet in dieser Situation geht die Reise zum TuS Heeslingen, der sechsmal hintereinander in Folge gewonnen hat und mit einem weiteren Sieg an der Tabellenspitze überwintern könnte. In personeller Hinsicht kehrt am kommenden Wochenende lediglich Müller in den Kader zurück – neben den Langzeitverletzten Beyazit und Wittkowski sowie Keeper Kobold werden definitiv Wiederhold und Ehlert fehlen.

Curcic: Erfahrung fehlt

Allzu große Hoffnung, dass Heeslingen die Partie absagt, darf sich die SVG nicht machen, zumal nach dem 2:1-Sieg gegen Eintracht Braunschweig II Euphorie herrscht. „Die wollen auf jeden Fall spielen, es sei denn, es schneit“, weiß Tunkel, der trotz allem optimistisch auf die Partie blickt: „Vielleicht unterschätzen sie uns. Es ist noch alles möglich, wir müssen einfach wieder mal in Führung gehen.“ Nach einem Erfolgserlebnis sehnt sich auch Curcic. „Ich kann nicht zaubern. Der Zustand der Mannschaft ist schon besser, das Manko sind schlechtes Zweikampfverhalten und mangelnde Erfahrung“, sagt er.

Von war

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