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SVG will Titel bejubeln

Fußball SVG will Titel bejubeln

Nun scheint es soweit zu sein: Zwei Punkte aus drei Spielen benötigt die SVG in der Fußball-Bezirksoberliga noch zum Titelgewinn, und mit dem Tabellenzehnten Tuspo Petershütte stellt sich am Sonntag, 17. Mai, um 15 Uhr ein durchaus schlagbares Team im Stadion am Sandweg vor. 

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So könnte es am Sonntag wieder aussehen: SVG-Trainer Knut Nolte jubelt am Sandweg.

Quelle: CR

Die Schwarz-Weißen können aller Voraussicht nach schon mal den Meistersekt kalt stellen. „Ich habe mich darauf eingerichtet, dass wir am Sonntag den Aufstieg und die Meisterschaft perfekt machen“, gibt sich Joachim Lüdecke, Teammanager und Geschäftsführer der SVG, optimistisch. In der Tat müsste schon ungewöhnlich viel schief laufen, damit die Schwarz-Weißen nach dem vergangenen Jahr zum zweiten Mal kurz vor Schluss am Titelgewinn scheitern. Dass sich die SVG noch in die Suppe spucken lässt, daran glaubt am Sandweg niemand mehr.

So kann der Teammanager bereits die Planungen für die kommende Saison in Angriff nehmen. Lediglich „punktuell verstärken“ wolle man sich, macht Lüdecke deutlich, auf keinen Fall soll das „leistungsstarke Team komplett umgekrempelt“ werden. „Die Jungs spielen seit zwei Jahren überragenden Fußball. Wir wollen uns deshalb nur auf drei bis vier Positionen verstärken.“ Ein guter zweiter Torhüter werde gesucht, im Sturm müsse etwas gemacht werden, und ein Spielgestalter „in Ergänzung zu Hafner“ steht auf der Wunschliste. 

Wirtschaftskrise ist ein Thema

„Nächste Saison haben wir an jedem Spieltag ein Endspiel“, warnt Lüdecke, „da brauchen wir eine schlagkräftige Truppe“. Zwar habe auch die SVG die Wirtschaftskrise zu berücksichtigen, habe, wie andere Klubs auch, „liebe Not und Mühe“, Sponsoren zu akquirieren, in jedem Fall wolle man aber „nichts machen, was dem Konsolidierungskurs des ehemaligen Vorstands entgegen steht“. 

Zunächst jedoch ist eine Meisterfeier geplant. Spielen die SVG-Konkurrenten Wolfsburg und Wolfenbüttel am Sonntag im direkten Duell Unentschieden, können sich die Schwarz-Weißen sogar eine Niederlage leisten und wären trotzdem neuer Titelträger. Aber darauf will es bei der SVG niemand ankommen lassen

TSV Holtensen – VfL Oker. Für den TSV steht der letzte Heimauftritt der Saison auf dem Programm. Teammanager Wolf Kallmeyer erwartet ein interessantes Spiel: Oker werde versuchen, seine letzte Chance im Abstiegskampf wahrzunehmen, setze sogar einen Fanbus ein. Holtensen hingegen wolle sich die Saisonabschlussfeier, die nach dem Abpfiff steigt, nicht vermasseln lassen. „Zum Saisonabschluss will man auf gar keinen Fall verlieren“, sagt Kallmeyer. „Wir haben bis jetzt zu Hause nur gegen Wolfenbüttel verloren, das soll auch so bleiben.“

SVG Einbeck – RSV 05. Helmut Latermann, zum Saisonende scheidender Trainer des RSV 05, will alle vier noch ausstehenden Partien gewinnen. In Einbeck soll der erste Schritt in diese Richtung gemacht werden.

Sparta – VfR Osterode. Die Rot-Weißen beschließen eine verkorkste Saison mit einem Heimspiel gegen Osterode. In den vergangenen Partien hat das junge Team immer wieder Moral unter Beweis gestellt. Ob das allerdings gegen Osterode zum dritten Heimsieg der Spielzeit reicht, ist fraglich.

Die Spiele: Sonnabend, 14 Uhr: Hillerse – Breitenberg; Sonntag (15 Uhr): SVG – Petershütte, Einbeck – RSV 05, Sparta – Osterode, Fallersleben – Helmstedt, Holtensen – Oker, Wolfsburg – Wolfenbüttel. 

Von Eduard Warda

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