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Regional Schon 29 der 50 Startplätze im Fair-Play-Cup sind vergeben
Sportbuzzer Sportmix Regional Schon 29 der 50 Startplätze im Fair-Play-Cup sind vergeben
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15:18 11.04.2018
Wilbert Olinde, hier bei seiner Buchvorstellung in der Halle des Felix-Klein-Gymnasiums, übernimmt die Schirmherrschaft für den Fair-Play-Cup im Juni. Quelle: Mischke
Göttingen

„Ich habe angefragt und er hat sofort zugesagt“, freut sich Organisatorin Ute Karasch vom Verein Förderkreis Schnittpunkt – Gewaltprävention durch Sport in Schule und Jugendhilfe. Sie kennt Olinde schon seit den 1990er Jahren, als die ersten Beachbasketball-Turniere an der Ostsee am Timmendorfer Starnd ausgerichtet wurden. Später hat die pensionierte Lehrerin den Basketballer bei einer Fortbildung zum Thema Gewaltprävention wiedergetroffen.

Karasch ist die Seele des Beachbasketball-Sommers. „Das ist schon mein Baby“, sagt sie. Seit 2005 tourt sie über die Sandplätze, bietet Jugendlichen Trainingseinheiten und organisiert das Abschlussturnier, das zunächst am Uni-Sportzentrum ausgetragen wurde, vor einigen Jahren aber ins Groner Erlebnisbad umgezogen ist.

Mixed-Teams sollen fair spielen

Bei allen Aktionen steht der Fair-Play-Gedanke immer im Vordergrund. Dieser spielt auch beim abschließenden Turnier die Hauptrolle, wo bis zu 50 Mannschaften in verschiedenen Altersklassen – hauptsächlich als Mixed-Teams – antreten werden. 29 Zusagen liegen bereits vor, darunter sind viele Stammgäste, die seit Jahren immer wieder dabei sind. Bei dem Turnier wird ohne Schiedsrichter gespielt, jedes Team startet mit hundert Punkten, Court-Watcher beobachten das Geschehen im Sand und ziehen bei Vergehen gegen die Turnierordnung Zähler ab.

So ist am Ende nicht der sportliche Erfolg das wesentliche Kriterium für den Gesamtsieg, sondern die Punktezahl, die ein Team nach dem letzten Spiel noch auf seinem Konto hat. „Nicht selten hatten die Mannschaften zum Schluss noch volle Punktzahl“, erzählt Karasch. Für das Turnier im Juni endet die Frühbucher-Meldefrist am 25. April. Unter allen bis dahin gemeldeten Mannschaften werden Sachpreise verlost.

Erstes Schnuppertraining am 16. Mai

Den ersten öffentlichen Schnuppertermin mit Fun-Spielen und Shoot-Outs gibt es am Mittwoch, 16. Mai zwischen 14 und 16 Uhr auf der Sandanlage an der Georg-Christoph-Lichtenberg-Gesamtschule, eine Woche später wird dort ein zweiter Trainingstermin ausgerichtet. Am Dienstag, 5. Juni, bietet Karasch ein öffentliches Training im Grenzdurchgangslager Friedland an. Die Übungseinheit eine Woche später im Offenen Jugendvollzug Göttingen ist dagegen nicht öffentlich.

Von Kathrin Lienig

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