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Seeburger Hellmold überzeugt am Boden

Turnen Seeburger Hellmold überzeugt am Boden

Mit einem ungefährdeten 51:18-Sieg gegen die KTG Heidelberg startete das Niedersächsische Turn-Team (NTT) vor 400 Zuschauern im Schulzentrum Burgstraße in Celle  in die Bundesliga-Saison 2009. Mit dabei auch der gebürtige Seeburger Alexander Hellmold. Bester Punktesammler war Nationalturner Robert Weber mit 14 Punkten. 

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Perfekte Körperbeherrschung: Alexander Hellmold, der gebürtige Seeburger, der jetzt für das NTT-Team turnt.

Quelle: EF

Damit bestätigten die Niedersachsen auch im Wettkampf, dass das Team deutlich stärker ist als im Vorjahr. Mit 2:0 Punkten und 11:1 Gerätepunkten liegen sie damit punktgleich mit dem Hambüchen-Club und Titelfavorit Straubenhardt auf Platz eins der Tabelle. Allerdings muss man realistisch feststellen, dass die KTG Heidelberg nicht so stark war, wie erwartet. Lediglich der rumänische Weltklasseturner Flavius Koczi, der allein 12 der insgesamt 18 Punkte für Heidelberg erzielte, konnte weitgehend überzeugen. 

Dabei sah es am Boden noch gar nicht nach einer souveränen Vorstellung der Norddeutschen Turner aus. Der NTT-Neuling Andreas Bretschneider, der aus persönlichen Gründen im letzten Jahr vom Ligakonkurrenten Chemnitz nach Niedersachsen gewechselt ist, kam nicht fehlerfrei durch seine schwierige Übung. Andreas Toba machte es da schon besser und erzielte immerhin drei Punkte. 

Der Vorsprung schmolz aber schnell dahin als der Brite Luke Folwell zwar eine gute Übung für das NTT ablieferte, aber nach einer akrobatischen Reihe zu viel Schwung hatte und einmal die Bodenfläche verlassen musste. Der Abzug von 0,3 Punkten für Folwell und die Weltklasseübung von Koczi brachten die badischen Turner auf 4:3 heran. Alexander Hellmold gelang es mit einer guten Übung ein Unentschieden zu erreichen, was den Gewinn des ersten Gerätes mit 4:3 sicher stellte.

Zur Pausestand es 29:7 für das NTT-Team, aber runterschalten wollte keiner der Aktiven, so dass am Ende ein klarer Erfolg heraussprang.

Am Sonnabend müssen Hellmold und Co. nun zum Vorjahresdritten nach Stuttgart. Dort steht den Niedersachsen eine schwere Aufgabe bevor.

                                                                                                                                  Von eb

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