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Selbstbewusst gegen Spitzenreiter Hagen

Mädchenbasketball-Bundesliga Selbstbewusst gegen Spitzenreiter Hagen

Mit dem neu gewonnenen Selbstvertrauen des 47:45 (29:28)-Heimerfolges über den Deutschen Meister TuS Lichterfelde fiebert das Team Göttingen dem Vergleich mit dem ungeschlagenen Spitzenreiter der Weiblichen Nachwuchsbasketball-Bundesliga (WNBL), TSV Hagen, entgegen.

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Starke Vorstellung: Kapitänin Leonie Plaisir (M.) führte das Team Göttingen zum Sieg über den Deutschen Meister TuS Lichterfelde.

Quelle: SPF

Tipoff der für das Erreichen der Playoffs ungemein wichtigen Partie ist am Sonntag (13 Uhr) in der Hainberg-Halle.

Nicht nur wegen des Überraschungssieges gegen Lichterfelde geht das U-17-Team des Trainergespanns Mirko Heidenreich und Finn Höncher zuversichtlich in das Kräftemessen mit dem souveränen Tabellenführer aus Hagen. Schließlich hielten die Göttingerinnen im Hinspiel bis zum Schluss gut mit und verloren relativ knapp 74:83. Ein Erfolg über den mit Zweitliga-Spielerinnen gespickten Top-Favoriten wäre ungemein wichtig, weil die Göttingerinnen dann nur noch einen Sieg Rückstand auf Rang vier, den letzten Playoff-Platz, hätten.

Die Trainer hoffen, dass die Mannschaft an die klasse Leistung beim Sieg gegen Lichterfelde anknüpfen können. Nach schwachem Beginn (10:17) forcierten die Gastgeberinnen, die auf die erkrankte Nationalspielerin Mai vom Hofe verzichten mussten, im zweiten Viertel das Tempo, angelten sich gegen die körperlich klar überlegenen Berlinerinnen viele Rebounds und Punkt um Punkt auf. Nach dem Wechsel folgte die beste Phase des Teams Göttingen. Mit druckvoller Defense und variablem Angriff gelang es, sich bis auf sieben Punkte vom Tabellendritten abzusetzen. Größer allerdings sollte der Vorsprung nicht werden, weil Lichterfelde mit einer taktischen Veränderung reagierte. Das Match wogte hin und her. Mal war der Deutsche Meister auf einen Punkt ran, mal konnte Göttingen wieder auf fünf Punkte davon ziehen. Vor allem das letzte Viertel war stark umkämpft.

Letztendlich gelang der Sieg, weil sich die Spielerinnen an die taktischen Vorgaben ihrer Coaches hielten. Beide Trainer waren nach Spielende denn auch richtig begeistert. „Das war einfach super“, kommentierte Höncher kurz und treffend. – Punkte Göttingen: Langbein (11), Crowder (9), Aha (7), Plaisir (7), Wenke (7), Hieronymi (6).

sir/mig

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