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: Seulinger fahren zum Duell der Kellerkinder

Tischtennis-Bezirksoberliga : Seulinger fahren zum Duell der Kellerkinder

Ihr jeweils letztes Hinrundenspiel werden die zwei Eichsfelder Vertreter in der Tischtennis-Bezirksoberliga an fremden Platten bestreiten. Dabei will Schlusslicht TSV Seulingen im Kellerkinderduell die Rote Laterne loswerden. Lokalrivale TSV Nesselröden liebäugelt nach der jüngsten Erfolgsserie ebenfalls mit einem Auswärtssieg.

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Will in Salzgitter punkten: Nesselrödens Marc Gerstmann blickt dem letzten Hinrundenspiel optimistisch entgegen.

Quelle: Walliser

VfR Weddel – TSV Seulingen (Sonnabend, 16 Uhr). Es ist bittere Wahrheit: Der Verlierer dieser Begegnung wird auf dem letzten Tabellenplatz überwintern. Mit dieser Vorstellung können sich die Seulinger natürlich gar nicht anfreunden, und sie rechnen sich auch zu Recht Erfolgsaussichten aus.

Die Gastgeber haben bisher wirklich keine Bäume ausgerissen: Ihren bislang einzigen Sieg landeten sie gegen den mit zweifachem Ersatz angetretenen TSV Nesselröden. Im Seulinger Lager will man in dieser schwierigen Lage daher noch einmal alle Kräfte mobilisieren. Der (mögliche) erste Saisonsieg könnte den Gästen für die Rückrunde Auftrieb geben.

Das Aushängeschild der Hausherren ist ihr Spitzenakteur Gordon Bockelmann, der mit 10:4 Erfolgen in der Einzelstatistik den fünften Rang einnimmt. Zehn Einzelspiele hat aber auch der TSVer Reinhard Wucherpfennig bereits gewonnen, so dass die Eichsfelder im oberen Paarkreuz sehr wohl mithalten können.

Punktgewinn realisierbar

SF Salzgitter – TSV Nesselröden (Sonnabend, 15 Uhr). Der gastgebende Tabellendritte peilt die Vizemeisterschaft an. Seine Spitzenasse Dirk Policha und Wolfgang Kiesel sind in der Einzelbilanz unter den sieben besten Akteuren zu finden. Doch bereits auf den nächsten Rängen folgen die Nesselröder Christopher Wüstefeld und Christian Kreißl. Ähnlich sieht es in der mittleren Etage mit den TSVern Marc Gerstmann und Christian Bömeke aus. Die Nesselröder befinden sich daher mit ihren Gegenspielern, auch wenn diese in der Tabelle besser platziert sind, durchaus auf Augenhöhe und trauen sich in jedem Fall einen Punktgewinn zu.

Von ja

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