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Sparta erhält vor Spitzenspiel zwei Punkte gratis

Fußball-Bezirksliga Sparta erhält vor Spitzenspiel zwei Punkte gratis

Sparta kann in der Fußball-Bezirksliga nach dem fulminanten 7:1-Erfolg gegen den SCW am kommenden Sonntag einen weiteren großen Schritt in Richtung Meisterschaft machen. Der Spitzenreiter empfängt den Tabellenvierten Germania Breitenberg, der fünf Spiele weniger ausgetragen hat und bei einer optimalen Ausbeute den Rot-Weißen gefährlich nah auf den Pelz rückt.

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Spitzenspiel: Franz Matezki (r.) und Sparta empfangen Breitenberg und Sebastian Ibba.

Quelle: Walliser

Sparta bekommt allerdings zusätzlich zu den bisher gesammelten 44 Zählern noch zwei für das Spiel gegen Hainberg aufs Konto, weil beim 1:1 vor drei Wochen zwei A-Junioren des SC nicht einsatzberechtigt waren. Sämtliche Spiele der heimischen Bezirksligisten beginnen am Sonntag, 27. März, um 15 Uhr.

Der Einsatz von Dösereck und Hühold entsprach nicht den Bestimmungen der NFV-Jugendordnung (Paragraf 18.4), und deshalb wird die Partie zwischen Hainberg und Sparta mit 5:0 für die Rot-Weißen gewertet. Die A-Junioren des SC waren am Vormittag bereits bei den Hallenkreismeisterschaften im Einsatz gewesen und hätten deshalb nicht spielen dürfen. Eine Entscheidung des Bezirksspielausschusses steht zwar noch aus, doch SC-Fußballfachwart Jörg Lohse, der den Lapsus auf seine Kappe nimmt, hat sich schon mit dem Verlust eines Punktes abgefunden. „Es wird so kommen, es ist mein Fehler gewesen“, sagt ein frustrierter Lohse, der im Hinblick auf das Bekanntwerden des Versäumnisses klagt: „Wir schaffen es in Göttingen immer wieder, uns gegenseitig anzupissen“ – eine Kritik, die nicht auf Sparta gemünzt ist, das selbst von der Entwicklung überrascht wurde.

Sparta – Germania Breitenberg. Nach der Nachricht, dass Esmir Muratovic von der kommenden Saison an den Kreisligisten SV Groß Ellershausen/Hetjershausen trainiert, fragen sich die Spartaner, ob ihnen der andere Teil des Trainerduos Heiko Bause erhalten bleibt. „Das klärt sich am Montag, das Drumherum muss noch geklärt werden“, sagte Bause gestern auf Tageblatt-Nachfrage. Den nächsten Gegner Germania Breitenberg hält er für eine „sehr starke Mannschaft, die längere Zeit zusammen ist und Spielwitz hat. Eine gute Truppe.“ Im Hinspiel sei man nur mit viel Glück zu einem 2:2 gekommen. Bause: „Es wird sicherlich schwer.“

SC Hainberg – SCW. „Zwei angeschlagene Gegner“ stehen sich laut SC-Fachwart Lohse am Sonntag auf den Zietenterrassen gegenüber. Hainberg ist nach drei Niederlagen in Folge (inklusive jener am grünen Tisch) auf Wiedergutmachung aus, zumal in der nächsten Woche Breitenberg wartet. „Wir müssen von der Körpersprache her besser auftreten“, fordert Lohse. Wiedergutmachung ist nach der 1:7-Pleite gegen Sparta auch ein Thema beim SCW. Das Hinspiel endete 1:1.

TSV Bremke/Ischenrode – SV BW Bilshausen. Der Gastgeber kann sich auf den Anhang verlassen: Gegen Osterode säumten zuletzt 250 Zuschauer die Seitenlinien. „Das ist schon gigantisch“, sagt TSV-Trainer Ralf Stieg, der erneut auf Wille verzichten muss. Dierks und Kobold sind angeschlagen. Dass mit Bilshausen nicht zu spaßen ist, bekam Bremke beim 0:4 im Hinspiel zu spüren. Seine Mannschaft sei aber momentan „selbstbewusst genug, jeden Gegner zu schlagen“, sagt Stieg.

FC Merkur Hattorf – TSV Landolfshausen. TSV-Trainer Martin Wagenknecht plagen große Personalsorgen. Neben André Kaufmann fehlen in Hattorf Robert Eschholz, Robert Anschütz, Moritz Jünemann, Steffen Köhne und Eike Steinfadt, „die halbe Mannschaft“. Außerdem sei Merkur Hattorf ein kampfstarkes Team, so dass sich Wagenknecht am Sonntag mit einem Punkt zufrieden geben würde.

Bovender SV – TSV Seulingen. Vor einem richtungweisenden Heimspiel steht der abstiegsbedrohte BSV: Einen Platz und drei Punkte vor den Abstiegsplätzen rangierend, empfängt der Gastgeber den direkten Verfolger, der zudem noch ein Spiel weniger ausgetragen hat. Wiederum nur einen Zähler dahinter lauert Petershütte II mit vier weniger absolvierten Partien. Bovenden ist gegen den TSV damit fast schon zum Siegen verdammt.

Von Eduard Warda

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