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Regional Tanzsportteam tritt zum Blumenwalzer auf
Sportbuzzer Sportmix Regional Tanzsportteam tritt zum Blumenwalzer auf
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16:56 26.04.2018
Die Formationstänzer Jana-Isabel Klärner (links) und Maximilian Moch (rechts) werden bei der Benefizgala Sport Meets Music der Stadtsportbundes (SSB) auftreten, dessen Vorsitzender Andreas Gruber (Mitte) ist. Quelle: Pförtner
Göttingen

Tanzen und Musik – das gehört zusammen. Deswegen dürfen die Formationstänzer bei Sport Meets Music auch nicht fehlen. Und GSO-Chefdirigent Christoph-Mathias Mueller hat für die acht Paare ein Stück ausgewählt, das ihnen sehr entgegenkommen sollte, wie er findet: den Blumenwalzer aus dem Nussknacker. „Es geht nicht viel berühmter“, sagt der Dirigent über diesen klassischen Walzer und nennt ihn „ein wunderschönes Stück“. „Das werden die Tänzer kennen und sich damit wohlfühlen“, so seine Einschätzung.

Tänzer nehmen regelmäßig an Turnieren teil

Auf der Bühne zu stehen, ist jedenfalls nichts neues für die Paare: Sie nehmen regelmäßig an Turnieren und ab und zu auch an Shows teil, wie Tänzer Maximilian Moch erzählt. Seine aktuelle Tanzpartnerin Jana Klärner erklärt, dass sie keine festen, dauerhaften Tanzpartner hätten: „Das wird für jedes Turnier und jede Show neu entschieden“, erklärt sie. Dabei werde nach jeweils Leistung und Zusammenpassen der Partner geguckt.

Eine Show wie Sport Meets Music in der Stadthalle bietet den Tänzern und Tänzerinnen mehr gestalterische Möglichkeiten als Turniere. „Bei Wettkämpfen sind Hebefiguren nur im Einmarsch- und im Ausmarschteil erlaubt“, nennt Moch ein Beispiel. In Shows sind sie da ganz frei, dürfen auch zwischendurch eine Hebefigur einbauen. Für die brauchen die Männer einige Kraft, erzählt der Tänzer. Sie müssten die Frauen beispielsweise auf ihren Armen sitzend oder liegend tragen. Deswegen hätten sie nicht nur dreimal die Woche jeweils drei Stunden Tanztraining, sondern trainierten auch Fitness und Ausdauer.

20 000 Strasssteine auf einem Kleid

Neben der Tanzchoreografie an sich ist auch das Outfit auf der Bühne wichtig: „Herren müssen immer einen dunklen Anzug mit weißer Fliege tragen“, erklärt Moch. Bei den Frauen müsse das Kleid bis über die Knie gehen, sagt seine Tanzpartnerin Klärner. Ansonsten hätten die Damen aber mehr Spielraum bei den Kleidern. Ganz wichtig scheint dabei zu sein, dass die Garderobe möglichst glitzert. „Teilweise sind 20 000 Strasssteine auf einem Kleid“, erzählt Moch. Die Sport-Meets-Music-Besucher können sich also auf einen funkelnden Auftritt freuen.

Restkarten für „Sport Meets Music“ gibt es in den Tageblatt-Geschäftsstellen Göttingen, Weender Straße 44, und Duderstadt, Markstraße 9, sowie im Tageblatt-Ticketshop unter gt-tickets.de

Von Hannah Scheiwe

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