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Sport meets Music

Im Interview: Andreas Lindemeier und Dennie Klose, Sport meets Music

Der eine ist die Stimme der „Lokhölle“, der Sprecher bei BG-Heimspielen in der Lokhalle. Der andere ist ein bekannter Fernsehmoderator. Zusammen moderieren Andreas Lindemeier und Dennie Klose am Sonntag, 26. September, um 18 Uhr die SSB-Gala „Sport meets Music“ in der Stadthalle. Eduard Warda hat sich im Doppelinterview unter anderem nach den sportlichen Vorlieben und klassischer Musik erkundigt.

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Veilchen-Beschwörer und TV-Star: Andreas Lindemeier und Dennie Klose, hier vor der Stadthalle, moderieren am 26. September die SSB-Gala „Sport meets Music“.

Quelle: Hinzmann

Lieblingssportart?
Lindemeier: Basketball.
Klose: Basketball.
Lieblingsmusik?
Lindemeier: Rolling Stones.
Klose: Da muss ich mir ernsthaft Gedanken machen. Momentan Jason Mraz.
Schönste Veranstaltung, die Sie jemals moderiert haben?
Lindemeier: Das war wohl das Festival der alternativen Sportarten auf der Expo 2000 in Hannover.
Klose: Ich würde sagen die Olympia-Gala 2006.
Ihr schlimmstes Erlebnis auf der Bühne?
Lindemeier: Ein Mikrofonausfall beim Tag der Niedersachsen vor rund 8000 Zuschauern, weil der Tonmann ausgerechnet in diesem Moment des Auftritts pinkeln war.
Klose: Als Vertreter von Andreas Lindemeier in der Lokhalle, als ich Kyle Bailey als „Kylie“ (wie Kylie Minogue, Anm. d. Red.) ausgesprochen habe und mir keiner was gesagt hat. Das hat weh getan.
Welche Sportart betreiben Sie oder haben Sie betrieben?
Lindemeier: Ich habe 35 Jahre lang Basketball gespielt, und das mit O-Beinen. Zweimal bin ich in dieser Zeit sogar Deutscher Meister geworden, nämlich bei den Senioren mit der Ü 40 der BG 74.
Klose: Ich kann eigentlich alles. Momentan spiele ich Hockey an der Universität, bin aber auch Weltmeister im Rhönrad-Fußball. Gymnastik, Wasserballett – für mich kein Problem.
Gibt es einen Zugang zur klassischen Musik?
Lindemeier: Ich habe den Zugang fast gefunden. Klassik muss ich allerdings mit allen Sinnen genießen, und deshalb bin ich regelmäßiger Gast bei den Bregenzer Festspielen auf der Seebühne. Und neulich erst war ich auf der Seebühne in Bremen und habe mir Turandot angesehen.
Klose: Klassische Musik höre ich öfter mal im Fahrstuhl. Ein Muss ist für mich das Neujahrskonzert am 1. Januar. Das Ambiente ist wichtig, Klassik gehört beim Candlelight-Dinner dazu.
Als Moderator ist man immer auch Vorturner. Gibt es in dieser Hinsicht Erfahrungen?
Lindemeier: Oh ja. Wenn ich beispielsweise eine Rock ’n’ Roll-Veranstaltung moderiere, verlangt das Publikum natürlich, dass ausgerechnet ich ihnen den Überschlag vormache. Und dann musste ich beim Deutschen Turnfest mal den Kopf zwischen die Beine meines Gegenübers stecken, und mit den Händen brachte er mich dann in die Waagerechte (Lindemeier überredet Klose, die Übung nachzustellen, und Klose, der von vornherein skeptisch war, ist froh, als er es überstanden hat).

Werden die Zuschauer bei „Sport meets Music“ sportliche Einlagen der Moderatoren sehen?
Lindemeier: Da kann man einiges machen. Ein Rhönrad auf der Bühne ist aus meiner Erfahrung heraus immer sehr spektakulär.
Klose: Akrobatik bietet sich sehr stark an, weil man auch die Zuschauer einbeziehen kann. In der Regel wissen die Leute gar nicht, was sie alles leisten können.
Tickets unter anderem in der GT-Geschäftsstelle, Jüdenstraße 13c.

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