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17:37 26.12.2012
Nach dem Feuerwerk der Turnkunst ins Profigeschäft: Lea Hinz, ehemalige Sportgymnastin des TSV Obernjesa. Quelle: Steiner
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Göttingen

Einige von ihnen streben mit ihren Turnkünsten eine große Karriere im Showbusiness an und haben in den vergangenen Jahren die Chance genutzt, über die großen TV-Casting-Shows ihren Bekanntheitsgrad zu erhöhen. „Die fundierte Ausbildung, die unsere Künstler im Umfeld des Tui Feuerwerk der Turnkunst erhalten, gibt ihnen das nötige Werkzeug an die Hand, um erfolgreiche Stars in der Artistikszene zu werden“, sagt Produktionsleiter Wolfram Wehr-Reinhold.

In den vergangenen Jahren haben es Aktive aus dem unmittelbaren Umfeld der Show, wie Felice Aguilar und Chris Myland oder auch die erfolgreiche Göttinger Sportgymnastin Lea Hinz geschafft, sich über das „Feuerwerk“ hinaus Bekanntheit zu verschaffen. TV-Castingshows wie „Das Supertalent“ oder „Das Superhirn“ haben ihnen dabei geholfen, auf sich und ihr Können aufmerksam zu machen. „Die drei wurden tatsächlich nach ihren Auftritten für die unterschiedlichsten Anlässe gebucht und sind inzwischen Profis in ihrem Metier“, sagt Regisseurin Heidi Aguilar.

Eine Künstlerin aus dem „Next Generation“ Ensemble hat die Chancen einen ähnlichen Weg einzuschlagen. Die Kunstturnerin Michelle Dziony ist seit vielen Jahren Mitglied der Feuerwerk-Showgruppe und hat kürzlich ebenfalls den Schritt in ein TV-Casting gewagt. Zusammen mit ihrem Partner Christian Groth, der seit einem Unfall auf den Rollstuhl angewiesen ist, und mit dem sie erst seit wenigen Monaten zusammen trainiert, hat sie der Jury von „Das Supertalent 2012“ und den Zuschauern vor den Fernsehgeräten eine gefühlvolle und innovative Tanzvorführung präsentiert.

Es sind diese „Eigengewächse“, auf die die Verantwortlichen des „Feuerwerks“ besonders stolz sind. „Sie sind mit Herzblut dabei und haben es verdient, durch einen TV-Auftritt einen Karrierekick zu erhalten“, sagen Wehr-Reinhold und Aguilar unisono.

Tickets für alle drei Göttinger Veranstaltungen am 21., 22. und 23. Januar in der Lokhalle sind in der Tageblatt-Geschäftsstelle in der Jüdenstraße 13c erhältlich. Als Teil des Abo-Plus-Pakets erhalten Tageblatt-Abonnenten auf bis zu vier Tickets 20 Prozent Rabatt.

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