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Stahlross Obernfeld drittbestes Radballteam der Welt

Radball-Weltcup Stahlross Obernfeld drittbestes Radballteam der Welt

Der RV Stahlross Obernfeld hat mit André Kopp und Manuel Kopp 2017 die drittbeste Radball-Vereinsmannschaft der Welt. Beim Weltcupfinale im niederrheinischen Willich vor den Toren Düsseldorfs gelang den Obernfelder Cousins im sechsten Anlauf der Sprung auf das Siegertreppchen.

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André und Manuel Kopp (rechts) bei der Siegerehrung.

Quelle: r

Willich/Obernfeld. Der RV Stahlross Obernfeld hat mit André Kopp und Manuel Kopp 2017 die drittbeste Radball-Vereinsmannschaft der Welt. Beim Weltcupfinale im niederrheinischen Willich vor den Toren Düsseldorfs gelang den Obernfelder Cousins im sechsten Anlauf der Sprung auf das Siegertreppchen.

Im Spiel um den dritten Platz, das auch gleichzeitig das letzte gemeinsame Match der beiden Stahlrösser war, besiegten die Eichsfelder den WM-Dritten RS Altdorf in einem rassigen, hochklassigen Match mit 4:3. Dabei gelang Torwart André Kopp in der letzten Minute mit einem Dropkick über das gesamte Spielfeld der entscheidende Treffer. Weltcupgesamtsieger wurde das Tandem RC Höhst I aus Österreich. Der Vizeweltmeister aus dem Vorarlberg siegte gegen die eigene zweite Vertretung sicher mit 8:3. Der fünfte Rang ging an den deutschen Weltmeister vom RMC Stein, der in der etwas stärkeren Vorrundengruppe hinter RC Höchst II und RS Altdorf nur auf Rang drei landete.

Die Obernfelder starteten im deutschen Duell gegen den RC Iserlohn hochkonzentriert in das weltbeste Turnier. So konnten sie einen Zwei-Tore-Vorsprung mit Geschick bis zum 4:2-Endstand verteidigen. Auch im Match gegen den Angstgegner RMV Pfungen verloren die Kopps nie die Übersicht. Äußerst gekonnt verteidigten sie dabei gegen die Eidgenossen einen knappen 3:2-Vorsprung bis zum Schlusspfiff. Nicht so auf Sicherheit bedacht ließen die Stahlrösser im dritten Gruppenspiel den Außenseiter LoChamp aus Hong Kong sichtbar am Spiel teilhaben. Am Ende war der 10:3-Sieg nie gefährdet. In der entscheidenden Partie um den Gruppensieg mussten sich die Eichsfelder dem Vizeweltmeister RC Höchst I nur mit 3:5 geschlagen geben. Nach dem verpassten fünften WM-Titel sinnten die Österreicher auf Revanche und zeigten dabei in allen Spielen ihre wahre Klasse. In Anbetracht dessen ist die knappe Niederlage der Obernfelder schon fast als Erfolg zu werten. Im Halbfinale fehlte den Kopps dann bei der 2:4-Niederlage gegen die zweite Mannschaft des RC Höchst das Glück, das ihnen im Spiel um Platz drei dann hold war.

Von Berthold Kopp

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