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21:06 08.01.2017
Quelle: dpa
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Ludwigsburg

„Das ist super und einfach der helle Wahnsinn“, bejubelte der TSC-Vorsitzende Jens Wortmann die guten Noten 2322122 und damit das große tänzerische Potenzial, das das Göttinger Team als WM-Fünfter auf das Parkett brachte. „Das ist genau das richtige Signal zum Start.“ Die Teamsprecher Steffen Sieber und Katharina Benseler ließen unisono den erfolgreichen Bundesliga-Auftakt Revue passieren: „Wir konnten uns über den gesamten Turniertag hinweg steigern und im Finale eine Leistung aufs Parkett bringen, die durch saubere Bilder, gutes und synchrones Tanzen sowie viel Emotionen überzeugen konnte.“

Was Tänzer Dennis Krüger nachhaltig untermauerte: „Wir haben einige Veränderungen in der Choreografie Postmodern Jukebox und dem mentalen Turnierablauf umgesetzt und sind damit natürlich auch ein gewisses Risiko gefahren. Es ist aber schön zu sehen, dass wir in unseren Entscheidungen bestätigt wurden und sich die Veränderungen ausgezahlt haben!“

Rund 400 begeisterte Zuschauern in der Ludwigsburger Rundsporthalle feuerten die Tänzer und Tänzerinnen an und sorgten für eine tolle Stimmung. Göttingen landete hinter dem amtierenden Deutschen Meister Braunschweiger TSC (1-1-1-1-2-1-1) und vor dem 1. TC Ludwigsburg (3-2-3-3-3-3-3). „Jetzt wollen wir in den kommenden Wochen eine gute Grundlage für die DM 2017 am 11. November in Bremen legen und über die Saison ein Zeichen setzen, dass wir auch an der nächsten Weltmeisterschaft in Braunschweig teilnehmen können“, betonte Teamsprecher Steffen Sieber. nd

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