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Regional Strandspaziergang in der Godehardhalle
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20:17 26.11.2009
Ausflug in die Karibik: Die Jazztänzerinnen der SG Lenglern sind Stammgäste bei der Turngala. Quelle: CR
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Zum sechsten Mal haben die Organisatoren ein Motto für ihre Großveranstaltung gewählt. Mit „Sommer, Sonne, Strand“ steht das diesjährige im Gegensatz zu dem von vor zwei Jahren, als es – zur Jahreszeit passend – einen ganzen Nachmittag geweihnachtet hat. Chef-Organisator Christoph Hannig erwartet ein vielfältiges Programm: „Zu diesem Thema kann eine Menge dargestellt werden. Außerdem ist die Musik sicherlich beschwingter.“
Ein letztes Mal – vor deren Abriss im kommenden Jahr – wird aus der tristen Godehardhalle eine bunte Bühne mit viel farbenfroher Dekoration und fünf Kubikmeter Sand. Neben Kaffee und Kuchen wird es auch alkoholfreie Cocktails geben. Zum perfekten Strandfeeling gehören dann natürlich auch die entsprechenden Darbietungen von mehr als 200 – meist weiblichen – Teilnehmern. Hinzu kommen viele Kinder aus Landkreis- und Stadt-Vereinen. „Da sind dann auch einige kleinere Klubs vertreten“, freut sich Hannig über deren Engagement beim „Fliegerlied“.
Gezielt sprechen die Turnkreis-Organisatoren immer wieder Gruppen an, darunter Stammgäste wie die Jazztänzerinnen vom Tuspo Weende, MTV Geismar, TSV Holzerode und von der SG Lenglern, die Sportgymnastinnen aus Geismar und Obernjesa, die Turner der Mixed Pickles, des Tuspo Weende und des ASC. Hinzu kommen Gäste, wie die Akrobatik-Gruppe des MTV Ilten aus der Nähe Hannovers, junge Sportler vom MTV Herzberg mit den Trendsportarten Slagline und Parcours und die Hiphop-Tänzer aus Volpriehausen.
Erstmals dabei sind eine Tanzformation des TSC Schwarz-Gold und die Rope-Skipping-Mädchen des TV Roringen. Dagegen gehören Gruppen vom Sportzentrum der Universität zu den Stammgästen. „Uns ist der regionale Aspekt sehr wichtig. Allerdings wollen wir auch ein gewisses Niveau halten. Gute Gruppen mit entsprechendem Showtalent sind dünn gesät.
Und es werden nicht mehr“, so Hannig. Er betont, dass alle ohne Gage auftreten. „Wir können keine Aufwandsentschädigung zahlen.“ Auf eine Moderation zwischen den einzelnen Programmpunkten verzichten die Turnkreis-Verantwortlichen. „Das ist nicht mehr zeitgemäß. Bei uns sorgen Beachvolleyballer und andere dafür, dass die Umbaupausen nicht langweilig werden.“
Auf das bewährte Organisationsteam kann sich Hannig verlassen. „Da ist ein harter Kern von Übungsleitern, der toll mitzieht.“ Dass auch ein bisschen Wehmut bei der letzten Turngala in dieser Halle mitschwingt, verhehlt Hannig nicht. „Aber eine neue Halle motiviert auch, vielleicht entwickeln wir dann ein neues Konzept.“
Eintrittskarten gibt es heute und morgen noch im Karstadt-Sporthaus, Weender Straße, bei den Mitarbeitern im ersten Obergeschoss oder am Sonntag vor der Veranstaltung an der Tageskasse.

Von Kathrin Lienig

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