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TSC feiert größten Erfolg der Vereinsgeschichte

Meisterschaft im Standardtanzen TSC feiert größten Erfolg der Vereinsgeschichte

Große Freude bei der Standard-A-Formation des Tanzsportteams Göttingen: Vor gut 3000 Zuschauern im Castello Düsseldorf schafften die Schützlinge von Trainer Markus Zimmermann hinter den beiden erfolgreichsten deutschen Mannschaften um den alten und neuen Meister Braunschweiger TSC A (mit dem Göttinger Philipp Wortmann) und dem 1. TC Ludwigsburg mit dem dritten Platz den Sprung auf das Treppchen.

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Tanzen sich im Castello Düsseldorf erstmals auf Platz drei: Das Göttinger A-Team mit ihrer Choreografie „Believe!“.

Quelle: Hey

Düsseldorf. Die Göttinger feierte mit den Noten  34323333 den größten Erfolg in ihrer Vereinsgeschichte und verwiesen den TSC Rot-Gold Casino Nürnberg auf den vierten Platz. Die erstmals bei einer Deutschen Meisterschaft tanzende Göttinger B-Formation des TSV Schwarz-Gold schied bereits in der Vorrunde aus und belegte am Ende vor Mitaufsteiger Rot-Weiss Club Kassel den siebten Rang.

Erstmals erhielt die A-Formation eine „Zwei“ in der Wertung: „Das ist einfach genial,“ jubelte nicht nur Tänzerin Tabea Nolte. Trainerin Ariane Schießler bekam sogar eine Gänsehaut: „Wir haben im Moment eine wirklich tolle Mannschaft. Alle haben zusammen gekämpft und den dritten Platz mit einer grandiosen Leistung erreicht.“

Dies sei der Lohn für die gute Arbeit, die im Tanzsportteam Göttingen geleistet werde. „Die Mannschaft hat an sich geglaubt mit und sich mit der Choreografie „Believe!“ von Runde zu Runde gesteigert“, fasste der TSC-Vorsitzende Jens Wortmann den Auftritt der A-Formation zusammen. Gerührt zeigte sich Cheftrainer Markus Zimmermann: „Ich habe mich einfach gefreut, eine so wundervolle deutsche Meisterschaft mit zwei wirklich guten Mannschaften erleben zu dürfen. Das gibt Motivation und macht Lust auf mehr. Und mehr werden wir ab Januar in der ersten Bundesliga liefern.“

Das erste Statement lieferte Cheftrainer Zimmermann bereits nach der Siegerehrung kurz vor Mitternacht ab. „Es bleibt spannend. Wichtig war uns vor allem, den Wertungsrichtern die Entscheidung wirklich schwer zu machen. Und das haben wir mit der A-Formation geschafft. Ludwigsburg hat zwar das Ziel Weltmeister zu werden, doch Braunschweig ist herausragend, und Göttingen greift energisch an.“ Was Lars Rolack, der Teamsprecher der A-Formation nach ausgiebigen Freundentänzen schon einmal nachhaltig unterstrich: „Wir haben sämtliche Ziele erreicht und sind uns sicher, dass wir mit der diesjährigen Mannschaft noch mehr Potenzial für den Angriff auf Platz zwei während der Bundesliga-Saison ab Januar haben.“

Für die vorzeitig in der Vorrunde ausgeschiedene B-Formation fand TSC-Vorsitzender Wortmann tröstende Worte: „Das war mit der Choreografie Romeo und Julia super! Von Nervosität war da nichts zu spüren.“ Am Ende reichte es dennoch nicht zur Endrunde. „Das B-Team ist unverdient ausgeschieden. Das ist aber Los vieler Neulinge.“, so Wortmann. Als den „Durchgang unseres Lebens!“ bezeichnete Trainer Christian Schröder den Vorrundenauftritt seiner Schützlinge. „Es war nicht nur ein tolles Gefühl, an diesem Event teilnehmen zu dürfen, sondern dieses Ereignis mit unserer bisher besten Leistung zu krönen“, jubelte  Markus Fiebig, der Teamsprecher der B-Formation.

Von Felix Lang

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