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TSV Nesselröden erwartet den TSV Seulingen

Tischtennis-Bezirksoberliga TSV Nesselröden erwartet den TSV Seulingen

Im eichsfeldischen Tischtennissport wird am Wochenende zweifelsohne ein erster Saisonhöhepunkt erreicht: Es kommt nämlich zum Treffen zwischen den beiden Bezirksoberligisten TSV Nesselröden und TSV Seulingen. – Außerden muss der TSV Nesselröden beim Tabellenzweiten MTV Wolfenbüttel II antreten.

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Im Derby gefordert: Ralf Freckmann von den Bezirksoberliga-Herren des TSV Nesselröden.

Quelle: Tietzek

TSV Nesselröden - TSV Seulingen (Freitag, 30. Oktober, 19 Uhr). Beide Eichsfelder befinden sich im Augenblick in einer miserablen Lage und sind auf die Punkte aus diesem Duell dringend angewiesen. In der vergangenen Saison haben die Seulinger in beiden Partien triumphiert: Nach dem hohen 9:2-Erfolg in Nesselröden folgte ein äußerst schwer erkämpfter 9:5-Heimsieg. Aber bei den Seulingern ist durch den Abgang ihres Spitzenakteures Michael von Kameke die bisherige Spielstärke spürbar nicht mehr vorhanden.

Somit werden in Nesselröden die Karten neu gemischt. Im oberen Paarkreuz befinden sich die Akteure der beiden Clubs auf Augenhöhe: So haben der Nesselröder Christian Kreißl und Reinhard Wucherpfennig bislang je fünf Einzelsiege eingefahren. Auch zwischen Christopher Wüstefeld mit 3:3-Siegen und Ralf Freckmann mit einer 4:2-Ausbeute bestehen nur äußerst geringe Unterschiede.

In der Mitte haben der Nesselröder Christian Bömeke und der Seulinger Ottmar Rink bislang erst einen Einzelsieg gelandet. Besser lief es für Marc Gerstmann mit zwei Siegen sowie den dreimal erfolgreichen Seulinger Thorsten Schwarze.

Probleme im Unterhaus

Im Unterhaus haben die Nesselröder mit bisher einem Einzelsieg ihre Probleme. Dagegen waren die Seulinger durch Rolf Klinger und Michael Zielinski hier bereits sieben Mal erfolgreich. In den Doppeln sind beide Kontrahenten noch auf der Suche nach den besten Formationen. Dabei können doch die vier Doppelpartien den Spielausgang entscheidend beeinflussen. Voraussichtlich können beide Clubs in stärkster Besetzung an die Spieltische gehen.

MTV Wolfenbüttel II - TSV Nesselröden (Sonnabend, 16 Uhr). Hier können die Nesselröder nichts verlieren, sondern nur alles gewinnen: Die noch makellosen Gastgeber haben die Meisterschaft ins Visier genommen: Ihr Prunkstück ist das obere Paarkreuz. Hier hat Spitzenas Klaus-Dieter Specht noch kein Einzel verloren und sein starker Teamkamerad Jens Lange erspielte sich 6:2-Siege. In der Mitte brachten es Sascha Beer und André Unger gemeinsam auf 10:4-Erfolge. Trotzdem wollen die sechs TSV-Akteure versuchen, die wohl nicht zu umgehende Niederlage in Grenzen zu halten. 


Von Wolfgang Janek

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