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TSV Renshausen hofft auf trockenes Wetter

Fußball-Oberliga-Frauen TSV Renshausen hofft auf trockenes Wetter

Das erste Rückspiel dieser Oberliga-Spielzeit steht für die Fußball-Frauen des TSV Renshausen auf dem Programm. Auf heimischem Platz empfangen die Schützlinge von Coach Wendelin Biermann den Tabellenfünften vom HSC Hannover. Anpfiff der Begegnung ist am Sonntag, 8. November, um 11 Uhr auf dem Renshäuser Sportplatz am Kressenanger.

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Ballsicher und schnell: Renshausens Mira Rieger (links) schirmt das Leder geschickt vor ihrer Gegenspielerin ab.

Quelle: Pförtner

„Die Hannoveranerinnen gehören genau dorthin, wo sie derzeit stehen. Ich denke, dass sie auch am Ende der Saison unter den Top 5 landen werden“, sagt Biermann über den Gegner aus der Landeshauptstadt. Stärken und Schwächen beim HSC auszumachen, fällt dem TSV-Trainer schwer: „Die Mannschaft ist auf allen Positionen sehr ausgeglichen besetzt, insgesamt ein schwieriger Gegner.“

Davon konnten sich die TSVerinnen in diesem Jahr bereits einmal überzeugen, als sie im Hinspiel das Nachsehen hatten. Auswärts verlor die Biermann-Elf knapp mit 1:2. „Da wäre durchaus ein Punkt für uns dringewesen“, erinnert sich Biermann.

Dieser hofft nun, dass sein Team im zweiten Saisonvergleich nicht mit leeren Händen den Platz verlassen muss. Als Schlüssel zum Erfolg nennt er die Zweikampfstärke seiner Formation.

Daheim wird das Eichsfeldteam aus dem Vollen schöpfen können, denn außer der Langzeitverletzten Torsteherin Dana Morick, die an einem Daumenbruch laboriert, stehen alle Spielerinnen zur Verfügung. Ob der TSV am Kressenanger allerdings überhaupt auf Torjagd gehen kann, wird sich erst am Sonntagmorgen entscheiden.

Schlechte Platzverhältnisse

Die Platzverhältnisse haben sich nach Aussagen von Biermann seit dem vergangenen Wochenende, an dem das Derby gegen Sparta Göttingen abgesagt werden musste, nämlich nicht sonderlich verbessert. „Das große Problem ist, dass unser Platz direkt am Wald liegt und daher immer sehr feucht ist. Hinzu kommt, dass zurzeit unheimlich viel Laub auf dem Platz liegt. Vielleicht haben wir aber Glück, denn der Rasen hat ja einige Wochen Zeit gehabt, sich zu regenerieren“, erklärt Wendelin Biermann seine Hoffnungen, die Partie am morgigen Sonntag über die Bühne bringen zu können.

Von Kristin Kunze

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