Volltextsuche über das Angebot:

8 ° / 7 ° Regenschauer

Navigation:
TT Tiftlingerode denkt noch über Aufstieg nach

Tischtennis-Herren-Kreisliga Ost TT Tiftlingerode denkt noch über Aufstieg nach

Pünktlich zum 50-jährigen Vereinsjubiläum ist der 1. Herrenmannschaft des TT Tiftlingerode ein großer Erfolg gelungen: Das Sextett um Spielführer Thomas Großheim und Teamsprecher Detlef Kuwalefsky sicherte sich den Titel in der Tischtennis-Kreisliga Ost. Ob die Meistermannschaft auch das Aufstiegsrecht in die Bezirksklasse wahrnimmt, ist derzeit allerdings noch offen.

Voriger Artikel
Jahn-Reserve trotz Niederlage zufrieden
Nächster Artikel
Sparta im Cupeinsatz

Meisterliches Sextett: Detlef Kuwalefsky, Michael Völpel, Peter Germerott, Markus Werner, Thomas Großheim und Andreas Burchard (von links).

Quelle: EF

„Die Aufstiegsfrage werden wir zeitgerecht klären“, versichert Kuwalefsky. Bislang stehe die Entscheidung „definitiv noch nicht fest“, erklärt der Teamsprecher: „Das ist keine Hinhaltetaktik – wir werden das noch in einer Mannschaftssitzung besprechen.“ Die Entscheidung liege nicht beim Vorstand, sondern allein beim Team, unterstreicht Kuwalefsky: „Der Vorstand wird danach entsprechend handeln.“

Zu Saisonbeginn hatten die Tiftlingeröder zwar mit einem Spitzenplatz geliebäugelt, sich jedoch keine echte Titelchance ausgerechnet. „Wir haben die Bilshäuser ,Dritte‘ vorne gesehen“, blickt Kuwalefsky zurück. Dann aber habe man sehr gleichmäßig und erfolgreich gespielt und schließlich die Nase vorn gehabt“, berichtet er. „Die große Ausgeglichenheit war unser Trumpf“, so Kuwalefsky, „und darüber hinaus haben wir genau dann gepunktet, als Bilshausen Punkte liegen ließ.“

Als Beleg für die Ausgeglichenheit führt der Teamsprecher die Ersatzspieler Torben Sieg und Hermann Burchard an, die bei ihren Aushilfsaktionen beide Spielgewinne erzielten. Garant des Triumphs, räumt Kuwalefsky ein, sei jedoch allen voran Thomas Großheim gewesen, der im Wechsel im oberen und mittleren Paarkreuz agierte und dabei 30:5 Einzelerfolge erzielte. „In der Hinrunde hat Thomas in der Mitte sogar 17:0 gespielt – er hat einen Superjob für die Mannschaft gemacht“, lobt Kuwalefsky den Kapitän.

Auf Grund seiner Siegesserie musste Großheim zur Rückserie in die obere Abteilung aufrücken, die Rangfolge im Team umgestellt werden. „Das hat sich aber nicht negativ ausgewirkt“, stellt Kuwalefsky zufrieden fest. In der Regel landete der Tabellenerste weiterhin sichere Erfolge, und wenn es doch einmal eng wurde, schlug auch dessen untere Etage zu: Michael Völpel und Andreas Burchard brachten es zusammen auf 34:13 Einzelsiege. Im Doppel waren es überdies in erster Linie Kuwalefsky und sein Partner Markus Werner, die sich mit 15:4 Erfolgen als „Punktlieferanten“ und drittbestes Duo der Liga erwiesen.

Von Wolfgang Janek und Michael Bohl

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Alle Verein der 1. Bundesliga im Quotenvergleich von SmartBets.
23.11.2017 - 20:57 Uhr

Rotenberg trifft auf Bilshausen, Seulingen empfängt Bergdörfer

mehr
Burgturnier 2017: Highlights aus drei Tagen