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TV Jahn Duderstadt II liegt im „Übersoll“

Handball-Landesliga-Herren TV Jahn Duderstadt II liegt im „Übersoll“

Noch eine Partie trennt Handball-Landesligist TV Jahn Duderstadt II von der Weihnachtspause. Am morgigen Sonnabend muss die Eichsfeld-Crew bei der TG Münden II antreten. Die Partie beginnt um 19 Uhr.

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Will immer 100 Prozent geben: Benjamin Möller (re.) vom TV Jahn Duderstadt.

Quelle: Tietzek

Duderstadt. Verzichten müssen die Schützlinge von Nerijus Kesilis und Ekkehard Loest auf Torhüter Martin Post. Er zog sich am vergangenen Spieltag eine schmerzhafte Rippenverletzung zu. Eine genaue Diagnose steht noch aus.

Mit dem Verlauf der bisherigen Saison sind die Duderstädter, derzeit auf Platz zwei liegend, mehr als zufrieden. Von „Übersoll“ sprechen dann auch beide Trainer übereinstimmend. „Wir haben uns vor der Saison gesagt, dass wir sicher die Klasse halten wollten. Wichtig ist uns in erster Linie, dass wir die jungen Spieler einbauen“, erläuterte Spielertrainer Nerijus Kesilis. Darüber hinaus sollen sich auch die Akteure aus der A-Jugend weiter spielerisch entwickeln. „Dies ist uns wichtiger als der eine oder andere Punkt“, so der Coach.

Wobei er es natürlich keineswegs als hinderlich empfindet, bislang schon 17 gesammelt zu haben und nur einen Zähler hinter dem Northeimer HC II zu liegen. Denn immerhin mussten die Duderstädter vor Beginn der Saison sechs Spieler an die Oberliga-Vertretung abgeben.

Doch die Qualität der „Alten“ wie beispielsweise Martin Post, Fabian Gläser und Benjamin Möller, um nur einige zu nennen, zeichnete sich aus. „Sie haben sich der Aufgabe gestellt und die Jungen mit an die Hand genommen. Das hat mich sehr gefreut“, meinte dann auch Ekkehard Loest, der die gute Stimmung innerhalb der Mannschaft besonders hervorhebt.

Dabei allerdings auch noch einen kleinen Kritikpunkt hat, an dem angesetzt werden muss. „Von den Jüngeren muss noch mehr Engagement kommen. Die müssen alle noch einen Schritt nach vorn machen“, fordert er. Vielleicht schon am morgigen Sonnabend, denn Spiele in Münden haben nach wie vor immer einen eigenen Reiz. „Wir wollen versuchen, unser Bestes zu zeigen, und es besser zu machen als letzte Woche gegen Schöningen“, so Loest.

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