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TV Jahn-Reserve kann sich nur selbst schlagen

Handballregions-Oberliga TV Jahn-Reserve kann sich nur selbst schlagen

Es fällt schwer zu glauben, dass es ein Team gibt, das Handball-Regionsoberliga-Spitzenreiter TV Jahn Duderstadt II in dieser Saison noch schlagen kann. Mit einer beeindruckenden Leistung gewannen die Schützlinge von Trainer Ekkehard Loest gegen die HSG Rhumetal, die bis auf ganz wenige gelungene Aktionen auf völlig verlorenem Posten stand. 39:19 (16:12) hieß es nach 60 einseitigen Minuten.

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Treffsicher: Benjamin Artmann vom TV Jahn Duderstadt II trug insgesamt sieben Treffer zum Sieg seiner Crew gegen die HSG Rhumetal bei.

Quelle: Thiele

„Wir können uns nur selbst schlagen“, betonte der Duderstädter Coach schon mehrfach. Und er scheint Recht zu behalten, denn nur unangemessene Überheblichkeit kann die Jahner auf ihrem Weg zur Meisterschaft noch stoppen.
Von Beginn an dominierte die Heimmannschaft, obwohl sie gleich zu Beginn mit 0:1 in Rückstand geriet, und Stefan Pietsch im Anschluss daran gleich einen Siebenmeter verwarf. Doch dies waren nur kleine Störfaktoren, denn die Duderstädter fingen sich sehr schnell. In dieser Phase war es besonders Benjamin Möller, der mit seinen Treffern dafür sorgte, dass sich seine Mitspieler immer sicherer fühlten.

Und so war es auch nicht weiter verwunderlich, dass Coach Ekkehard Loest völlig entspannt auf einem Kasten neben der Auswechselbank saß und das „muntere Treiben“ beobachtete.

Relativ schnell verpufft war auch der Einsatzwille des gefährlichsten Spielers der HSG Rhumetal, Hannemann. Der Linkshänder merkte sehr schnell, dass sich die Duderstädter Abwehr sehr gut auf ihn eingestellt hatte, es kein Durchkommen gab.

Chris Maas stark

„Wenn sie sich an die klaren Vorgaben halten, dann gefällt es mir wirklich gut, wie sie spielen. Sie dürfen nur nicht überheblich werden“, resümierte Loest. Besonders gut wird ihm in der zweiten Halbzeit der Auftritt von Chris Maas gefallen haben. Sieben Treffer markierte er in sehr abgeklärter Manier. Und auch auf Nachwuchskeeper Claus Schaper ist Verlass. In den zweiten 30 Minuten wurde er beim Stande von 24:16 für die Duderstädter bei einem Siebenmeter zwischen die Pfosten beordert und parierte souverän.

TV Jahn Duderstadt II: Post, Schaper – Möller (9), Förstermann (1), Thormann (5/2), Artmann (7), Pietsch (6), Grolig (2), Wüstefeld (2), Maas (7), Schröter, Gleichmann, Glaeser, Aumann.

Von Vicki Schwarze

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