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Regional TV Jahn: Teamchef fordert selbstbewussten Auftritt
Sportbuzzer Sportmix Regional TV Jahn: Teamchef fordert selbstbewussten Auftritt
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19:06 30.10.2009
Wird geschont: Lukasz Kobusinski (hier im Heimspiel gegen den VfL Fredenbeck beim Torwurf) soll die Folgen einer Kieferoperation auskurieren und gegen Eintracht Glinde nur zusehen. Quelle: Walliser
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Auf zwei Leistungsträger will Albrecht aus gesundheitlichen Gründen verzichten. Lukasz Kobusinski soll sich von einer Kieferoperation erholen und Mark Tetzlaff nach einem Infekt geschont werden.

Wegen einer Grippe konnte darüber hinaus Carlos Swoboda in dieser Woche ebenfalls nicht trainieren und ist auch noch nicht wieder richtig fit. Allerdings brennt der Neu-Eichsfelder auf einen Einsatz, geht es doch gegen seinen alten Verein, mit er in der vorigen Saison dem TV Jahn noch zweimal unterlag (27:32 in Glinde und 24:30 in Duderstadt). „Carlos muss kürzertreten, auch wenn ihn das natürlich ärgert“, erklärt Albrecht, der den Rechtsaußen aber immerhin sporadisch bringen will.

Die Tatsache, dass seine Sieben nicht in Bestbesetzung spielen kann, hat dem Jahn-Coach im Vorfeld aber keine schlaflosen Nächte bereitet. „Jetzt sind die zweite Reihe und die jungen Spieler gefordert“, betont er. Auch diese Akteure seien nach dem aktuellen Höhenflug ihres Teams selbstbewusst genug, um gegen den Vorletzten einen Heimerfolg herauszuwerfen, gibt sich Albrecht siegesgewiss.

„Kraft- und lustlos“

Es gebe jedoch keinen Grund, die Eintracht zu unterschätzen, warnt der Duderstädter Teamchef. „Glindes Stärke ist nach wie vor die Erfahrung“, verweist Albrecht vor allem auf die Routine von SG-Spielertrainer Wolfgang Liesegang. Dessen Truppe hat Albrecht vor Wochenfrist bei der 24:29-Heimniederlage gegen den VfL Fredenbeck noch einmal beobachtet: „Glinde wirkt kraft- und lustlos und nicht eingespielt.“ Und weiter: „Damit müssen wir uns aber nicht auseinandersetzen – das ist deren Problem“, stellt er klar. Albrecht will einzig und allein sehen, dass seine Crew ihr eigenes Spiel heute Abend durchsetzt und ihrer Favoritenrolle gerecht wird.

Außerdem: TSV Bremervörde – HSG Wolfen, SG Achim/Baden – HF Springe, TG Münden – TV Neerstedt, VfL Fredenbeck – HC Halle, OHV Aurich – HG Köthen.

Von Michael Bohl

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