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Regional Tanz-Bundesliga: Standardformationen zu Gast in Braunschweig
Sportbuzzer Sportmix Regional Tanz-Bundesliga: Standardformationen zu Gast in Braunschweig
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19:42 14.02.2013
In Braunschweig im Einsatz: das Göttinger A-Team. Quelle: Theodoro da Silva
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Göttingen

„Mir gibt das Turnier in Braunschweig nach dem ,Heimspiel‘ vor zwei Wochen in Göttingen am meisten Kraft. Viele Freunde und Bekannte werden mir in meiner zweiten Heimat den Rücken stärken und mich anfeuern“, sagt Rolack.

Die Saison-Entscheidungen werden wohl in Braunschweig fallen, glaubt der Tänzer: „Der gastgebende TSC wird sich als klarer Spitzenreiter der 1. Liga höchstwahrscheinlich erneut den ersten Platz vor Ludwigsburg sichern.“ Rolack will mit seiner Mannschaft des TSC Schwarz-Gold alles versuchen, als Tabellendritter wieder „eine angriffsbetonte Leistung auf die Fläche zu bringen“.

Tänzer Michael Lieberum schreibt morgens noch eine Jura-Klausur und fährt im Anschluss nach Braunschweig: „Trotz meines Klausuren-Stresses freue ich mich auf das Turnier und hoffe, dass sich unser Extra-Training, das wir diese Woche angesetzt hatten, lohnt“, sagt er. Cheftrainer Markus Zimmermann muss aus Krankheitsgründen einige Umbesetzungen vornehmen.

„Trotzdem habe ich vollstes Vertrauen in das Können jedes einzelnen Tänzers. Traditionell ist das Braunschweiger Turnier das beste der Saison“, so Zimmermann.

Für die B-Formation ist laut Trainer und Manager Christian Schröder „der Abstieg nach den fantastischen Ergebnissen der ersten drei Turniere kein Thema mehr. Jetzt können wir uns darauf konzentrieren, unsere Qualitäten weiter zu verbessern, um nach oben anzugreifen.“

Die Lateinformation des TSC Schwarz-Gold tanzt am Sonnabend ihr zweites Oberliga-Turnier in Oldenburg: „Nach unserem erfolgreichen Saisonstart wollen wir natürlich weiterhin vorn angreifen und den zweiten Platz verteidigen“, unterstreicht Trainerin Martina Lotsch.

Weil die Wertungen am vergangenen Wochenende recht gemischt waren, könnte das Ergebnis in Oldenburg ganz anders aussehen als in Alfeld, hofft Lotsch: „Deshalb arbeiten wir im Training recht intensiv an den Bildern, um diesen Bereich zu verbessern und weniger angreifbar zu sein.“

nd

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