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Tanzsportteam Göttingen belegt Platz 3 und 5

Bundesliga-Standardformationen Tanzsportteam Göttingen belegt Platz 3 und 5

Die beiden Bundesliga-Standardformationen des Tanzsportteams Göttingen erreichten zwei Wochen vor dem Heimturnier in der Sparkassen-Arena das große Finale und belegten im Achterfeld der ersten Bundesliga die Plätze drei und fünf.

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Quelle: Archiv

Kassel. Nicht nur der TSC-Vorsitzende Jens Wortmann war begeistert und erlebte mit rund 1000 Zuschauern und über 100 Göttinger Schlachtenbummlern in der Kasseler Sporthalle am Auestadion „einen tollen Turniertag mit einer echten Werbung für den Formationssport“.

Die Nase vorn im ewigen Zweikampf zwischen dem Braunschweiger TSC und dem 1. TC Ludwigsburg hatte in Kassel erneut der amtierende Weltmeister aus Niedersachsen mit sieben Einsen. Ludwigsburg sah sieben Zweien, das Göttinger A-Team, wie fast schon gewohnt, sieben Dreien. „Die glatten Zahlen bei den Wertungen zeigen natürlich nicht, wie knapp manche Entscheidungen ausfallen. Wir sind uns sicher, dass wir die Wertungsrichter schon gut ins Grübeln gebracht haben“, sagte Cheftrainer Markus Zimmermann.

Überhaupt bot das A-Team erneut eine starke Vorstellung: „Das war die beste Leistung, die wir je mit der Choreografie Believe gezeigt haben“, sagte Tänzerin Tabea Nolte. „Dass jedoch keine Zweien gefallen sind, zeigt auch, wie sehr sich auch Ludwigsburg seit der Deutschen Meisterschaft im November verbessert hat“, unterstrich Lars Rolack, Sprecher des Göttinger A-Teams.

Choreografie „Romeo und Julia“

Sieben Fünfen zeigten die Wertungsrichter in Kassel der in die 1. Liga aufgestiegenen Göttinger B-Formation, die mit der einfühlsamen Choreografie „Romeo und Julia“ das Publikum begeisterte. „Mit dem erneuten  Platz fünf haben wir bewiesen, dass der Erfolg vor zwei Wochen keine Eintagsfliege war“, sagte ein erfreuter Teamsprecher Markus Fiebig. „Der erstmalige Einzug ins große Finale zeigt den Abstand zu den unteren Mannschaften. Aber wir wollen weiter arbeiten, um diesen zu festigen und auszubauen“, ergänzte Trainer und Manager Christian Schröder.

„Jetzt freuen wir uns schon riesig auf unseren Auftritt am 2. Februar in eigener Halle“, fieberte A-Teamsprecherin Michaela Montag einer großen Kulisse in der Sparkassen-Arena entgegen. Die meisten der rund 2000 Tickets sind bereits verkauft: „Es gibt aber noch einige wenige Restkarten“, verriet der TSC-Vorsitzende Wortmann. Kuriosum am Rande: Im kleinen Finale musste Trainer Eugen Khod  vom gastgebenden Aufsteiger Rot-Weiß Klub Kassel selbst auf die Tanzfläche, da sich ein Tänzer verletzt hatte.

nd

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