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Tischtennis-Bezirksliga: TSV Seulingen besiegt VfB Lödingsen

Großes Hindernis übersprungen Tischtennis-Bezirksliga: TSV Seulingen besiegt VfB Lödingsen

Auf dem Wege zur Meisterschaft hat der ungeschlagene Spitzenreiter der Tischtennis-Bezirksliga der Herren, der TSV Seulingen, mit dem 9:5-Erfolg beim starken Mitstreiter VFB Lödingsen ein großes Hindernis übersprungen.

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Quelle: dpa (Symbolfoto)

Eichsfeld.  Für das am kommenden Donnerstag beim TSV Nesselröden stattfindende Eichfeld-Duell ist Titelaspirant TSV Seulingen deshalb vermutlich bestens gerüstet und kann voller Selbstvertrauen in das Lokalderby gehen.

VfB Lödingsen – TSV Seulingen 5:9. Die Vorzeichen standen für die beiden Kontrahenten vor dem Spitzenspiel ausgezeichnet: Beide Teams hatten nämlich keine Ausfälle zu beklagen und konnten deshalb jeweils ihre stärkste Formation ins Rennen schicken.

Die Seulinger erreichten mit der 2:1-Ausbeute bei den Doppeln den besseren Start. Im ersten Sechser-Einzelblock legten die Eichsfelder mit der erkämpften  6:3-Führung gleich mal ordentlich nach. Dabei überraschte die Nervenstärke der Eichsfelder: Reinhard Wucherpfennig war nämlich gegen den VfBer Sebastian Bobak mit 1:2 in den Rückstand geraten.

Aber mit zwei 11:8-Satzerfolgen kam der  TSVer dennoch zum Fünfsatzsieg. Umgekehrt lief es für den Seulinger Jonas Barwich, der gegen Damir Jukic zunächst eine 2:0-Führung verspielte. Aber im Entscheidungssatz ließ er seinem Kontrahenten keine Chance mehr, spielte eminent stark auf und siegte ohne Probleme mit 11:3.

Unangenehmer Gegner

Zu Beginn der zweiten Etappe musste die TSV-Fangruppe für einige Zeit um den Sieg ihrer Mannschaft bangen. Der bestens aufgelegte Spitzenakteur der Hausherren Stephan Keitel gestaltete nämlich auch gegen Ralf Freckmann sein zweites Einzel erfolgreich.

Danach musste der noch leicht angeschlagene TSVer Axel Haase ebenfalls die Segel streichen. Sein unangenehm zu spielender Gegner Frank Herwig gewann glatt in drei Sätzen.

Damit hatten die Gastgeber den 5:6-Anschlusspunkt erreicht. Aber die Seulinger verloren nicht die Nerven und blieben weiter bemerkenswert cool. Den Beweis hierfür lieferte der TSVer Thomas Leitner: Sein Gegner Sebastian Bobak lag bereits mit 2:0-Sätzen in Führung und verpasste danach mit 11:13 den möglichen Dreisatzsieg.

Der Seulinger erkannte seine Chance und mit zwei 11:9-Siegen holte er schließlich doch noch den achten Punkt. Die ungeschlagene untere Etage der Seulinger mit Ottmar Rink und Jonas Barwich erledigte danach den Rest.

ja

TSV: Leitner/Wucherpfennig (1), Freckmann/Haase (1), Freckmann (1), Leitner (1), Wucherpfennig (2), Barwich (1), Rink (2).

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