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Tischtennis: TTC Esplingerode lässt Chance auf einen Nichtabstiegsplatz liegen

Bezirksklasse Tischtennis: TTC Esplingerode lässt Chance auf einen Nichtabstiegsplatz liegen

In der Tischtennis-Bezirksklasse der Herren hat der TTC Esplingerode die Chance auf einen Nichtabstiegsplatz liegen gelassen. Mit der 6:9-Heimniederlage gegen den TSV Nesselröden II ist nun sogar noch der Relegationsplatz in Gefahr geraten.

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Freut sich mit seinem Team über einen 9:6-Erfolg gegen den TTC Esplingerode: Niklas Windolph vom TSV Nesselröden II.

Quelle: Walliser

Eichsfeld.  An dieser Stellschraube können jetzt in den beiden noch ausstehenden Partien die Nesselröder Reservisten drehen. Bei Erfolgen beim TTV Geismar II und daheim gegen den Dransfelder SC winkt ihnen sogar noch der Nichtabstiegsplatz.

TTC Esplingerode – TSV Nesselröden II 6:9. Die Gäste gewannen die Partie verdient. Im Aufgebot der Esplingeröder blieben nämlich gleich drei Akteure ohne jeden Einzelgewinn. Dagegen punkteten für die TSV-Reservisten bei den zwölf Einzelspielen alle sechs Akteure. Hier wurden vom kämpferisch starken Thomas Großheim sogar beide Partien gewonnen.

Bei den Gastgebern überzeugten Florian Hackethal und Spitzenakteur Florian Kopp, von denen beide Einzel eingefahren wurden. Der große Pechvogel im TTC-Aufgebot war Theo Husung: Er gab sich zwar größte Mühe, konnte aber seine beiden bitteren Fünfsatzniederlagen gegen Fabian Müller und Niklas Windolph nicht vereiteln.

TTC: Kopp/Montag (1), Kopp (2), Schmalstieg (1), Hackethal (2). – TSV II: Bömeke/Fiedler (1), Großheim/Germerott (1), Bömeke (1), Fiedler (1), Windolph (1), Müller (1), Germerott (1), Großheim (2).

TuS Schededörfer – TSV Nesselröden II 9:2. Die TSV-Reservisten bekamen die gefürchtete Heimstärke der Gastgeber zu spüren. Die Eichsfelder waren chancenlos, hätten ihre Niederlage aber etwas weniger deutlich ausfallen lassen können.

So befand sich der TSVer Niklas Windolph im dritten Einzel bei einer 2:1-Führung schon auf der Siegesstraße, aber sein vielseitig veranlagter Gegner Sebastian Schütz lief in den beiden nächsten Sätzen zur Hochform auf und gewann noch in fünf Durchgängen.

Außerdem hätte der Nesselröder Lothar Fiedler das achte Einzel dieser Partie durchaus gewinnen können: Er verpasste jedoch bei einer 2:1-Führung mit 10:12 einen Viersatzsieg und war dann im fälligen Entscheidungssatz praktisch chancenlos.

TSV II: Großheim/Germerott (1), Großheim (1).

SC Weende – TTC Esplingerode 9:3. Der kommende Vizemeister aus Weende wackelte lediglich bei den drei Auftaktdoppeln: Hier hätten die Eichsfelder die 2:1-Ausbeute für die Gastgeber selbst erringen können. Das zweite TTC-Gespann Theo Husung/Mike Montag hatte sich nämlich bereits eine 2:0-Führung erspielt.

Aber das erste SCW-Duo Roman Seydlowsky/Stefan Zunder fand doch noch das richtige Gegenmittel und gewann in fünf Sätzen.

Sehr stark agierte an der Spitze der Esplingeröder Florian Kopp: Er hatte das erste Einzel gegen Roman Seydlowkiy bereits gewonnen und schaffte bei seinem zweiten Auftritt mit zwei 11:9-Satzsiegen über Peter Zienert-Wrede den 2:2-Satzausgleich. Auch der fünfte Durchgang war für den TTCer durchaus gewinnbar, doch zog Kopp in der Verlängerung letztlich äußerst knapp mit 10:12 den Kürzeren.

TTC: Schmalstieg/Leineweber (1), Husung (1), Kopp (1).

Von Wolfgang Janek

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