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Torpedo schlägt zum Saisonauftakt Hattorf 8:6

Tischtennis-Oberliga Torpedo schlägt zum Saisonauftakt Hattorf 8:6

Das klassenhöchste Göttinger Tischtennis-Team stellen nach dem Oberliga-Aufstieg die Torpedo-Damen. Sie holten sich bei ihrem ersten Auftritt in der neuen Klasse gegen den MTV Hattorf einen etwas glücklichen, aber verdienten 8:6-Sieg.

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In hervorragender Form: Marie-Sophie Wiegand vom Torpedo-Oberligateam.

Quelle: Theodoro da Silva

Göttingen. Nach dem Aufstieg musste das Quartett neu zusammengestellt werden. Lienstromberg stand ebenso nicht mehr zur Verfügung, wie Katharina Overhoff. Die Kaderspielerin musste nach Thüringen wechseln um ihre Chancen auf Teilnahme an Turnieren auf Bundesebene zu wahren. In Niedersachsen sind nur die Ranglisten-Ersten gesetzt, alle übrigen Spielerinnen werden nominiert.

Da Katharina Overhoff  seit längerem nicht mehr im TTVN-Kader trainieren konnte, war eine Nominierung unwahrscheinlich. Nun spielt sie für einen Klub in Jena und hat es im Thüringer Landeskader einfacher, sich für nationale Turniere zu qualifizieren. Eine Rückkehr zu Torpedo ist offen. Dafür kehrte ihre Schwester Lisa Marie vom Regionalligisten Großburgwedel zurück und verstärkt das Team um die Spitzenspielerin Diana Rogusina und Marie-Sophie Wiegand. Dazu konnte noch Mariia Osypenko aus der Ukraine gewonnen werden, die im unteren Paarkreuz zum Einsatz kommen wird.

Gegen Hattorf  war es zunächst ein zähes Ringen um einen Vorteil. Wiegand/Overhoff hielten ein 1:1 in den Doppeln, bis zum 6:6 punkteten beide Kontrahenten stets abwechselnd. Eine hervorragende Partie bot Marie-Sophie Wiegand, die nicht nur die beiden Spitzenakteurinnen der Gäste sicher bezwang. Mit ihrem dritten Erfolg gegen die Ex-Torpedanerin Roland brachte sie ihr Team auch erstmals zum 7:6 in Führung. Die Vorlage nutzte die ebenfalls klasse aufspielende Lisa-Marie Overhoff, die mit ihrem dritten Einzel-Sieg den hart erkämpften Erfolg perfekt machte. Rogusina steuerte einen weiteren Punkt bei. Am kommenden Wochenende kann das Team gegen die Reserve von Hannover 96 nachlegen und sich erst einmal oben festsetzen.

Von Ralph Budde

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16.12.2017 - 17:16 Uhr

Die SVG Göttingen hat auch ihr letztes Spiel des Jahres verloren. Bei Arminia Hannover unterlag der krisengeplagte Fußball-Oberligist am Sonnabend unglücklich, aber verdient mit 2:4 (1:2). Auch eine rote Karte für den Torhüter der Gastgeber konnte daran nichts ändern. Der Abstieg ist vermutlich kaum noch zu verhindern.

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