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Torpedo steigt ab

Zwei Niederlagen Torpedo steigt ab

Auch die wohl stärkste Tischtennismannschaft, die jemals von einem Göttinger Klub aufgeboten wurde, hat es nicht geschafft: Nach zwei Niederlagen im hohen Norden in Schwarzenbek (7:9) und beim HSV (1:9) muss Torpedo wieder aus der Regionalliga absteigen.

Die Vorzeichen waren nach den überraschenden Punktgewinnen der Konkurrenz alles andere als günstig. Dennoch begann Torpedo das erste Match beim TSV Schwarzenbek zuversichtlich, denn erstmals in der Rückrunde war Teuteberg wieder mit an Bord.

Dieser holte an der Seite von Kösterelioglu gleich ein Doppel, dennoch geriet Torpedo in Rückstand, weil sich das Spitzendoppel Dohrmann/Lokaj im fünften Satz geschlagen geben musste. Nicht ganz unerwartet gingen auch die Spitzen-Einzel an die Gastgeber, so dass die Göttinger mit 1:4 zurücklagen. Dann aber waren die Aktivposten an der Reihe: Teuteberg, Giebenrath, Kaufmann und Kösterelioglu drehten die Partie zum 5:4 nach der ersten Spielhälfte.

In der Folge zeigte sich, dass die Schwarzenbeker Topspieler einen glänzenden Tag erwischt hatten, Torpedo war hier ohne Chance. Aber dann blieb auch noch das Glück aus, weder Teuteberg noch Giebenrath konnten ihre Entscheidungssätze in einen Punkt ummünzen. Auch wenn damit bereits ein Zähler verloren war, spielte Torpedo engagiert weiter und buchte durch Kösterelioglu und Kaufmann noch zwei Punkte. Das Schlussdoppel ging jedoch klar an die Gastgeber, die sich damit retteten, Torpedo jedoch zurück in die Oberliga stießen.

Die anschließende Partie beim HSV war somit bedeutungslos. Torpedo ließ eine recht gute Spielzeit ausklingen, an deren Ende es aber nicht ganz reichte. Dohrmann zeichnete für den Ehrenpunkt verantwortlich. Für das Göttinger Team geht es jetzt darum, eine schlagkräftige Oberligamannschaft zu formen, die den Wiederaufstieg schaffen kann.

rab

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