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Regional Turnierleitung lobt Zuschauer, Spieler und Referees
Sportbuzzer Sportmix Regional Turnierleitung lobt Zuschauer, Spieler und Referees
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19:39 21.12.2009
Kleines Finale: Duderstadts Röling (am Ball) setzt sich gegen Tiftlingerodes Hantekin durch und erzielt später auch den einzigen Treffer im Spiel um den dritten Platz. Quelle: Thiele
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Lobend äußerte sich Funke, zugleich Vorsitzender des FC, auch über die Leistungen der Unparteiischen, die Fingerspitzengefühl bewiesen hätten. Die Spielleiter kamen mit wenigen Zeitstrafen aus – in den meisten Fällen mussten sie pfeifen, weil die Torhüter die Bälle entgegen der neuen Hallenregel aus dem eigenen Strafraum über die Mittellinie befördert hatten. Die Regeländerungen würden sich aber sicherlich bald in den Köpfen der Spieler verfestigen, meinte der Endspiel-Referee und Kreisschiedsrichter-Obmann Christian Rahlfs (Seulingen). Wichtig sei, dass die Ausschreibungen der Herren und der Jugend zur neuen Hallensaison endlich vereinheitlicht worden seien, betonte er.
Trotz der Beschränkung durch das geänderte Regelwerk brachten sich etliche Torleute in das Kombinationsspiel ihrer Mannschaft ein und trafen auch. So war Dennis Laule vom Vizemeister Germania Breitenberg (2:4 im Finale gegen den FCM) ebenso als Torschütze erfolgreich wie Marc Ziesing vom fünftplatzierten Rekordtitelträger Viktoria Gerblingerode, der sogar zweimal einnetzte. Ziesing wurde von den teilnehmenden Mannschaften übrigens punktgleich mit dem Tiftlingeröder Keeper Uwe Koch zum besten Schlussmann des Turniers gewählt.

Jung trifft zehnmal

Die Torjägerkrone setzte sich unterdessen Fabian Jung auf; der Germane brachte es auf zehn Treffer. Mit acht Toren wurde der Mingeröder Florian Maur Zweiter, gefolgt von Dennis Röling (VfL Olympia Duderstadt) mit sieben Torerfolgen. Den vierten Rang teilten sich Marcel Bömeke (FC Mingerode), Stefan Kanig (Viktoria Gerblingerode) und Dennis Brämer (FC Brochthausen) mit je sechs Treffern. Dabei verzeichnete Brämer die beste Quote, denn er konnte nach dem Ausscheiden seines Teams in der Vorrunde am zweiten Turniertag nicht mehr auf Torejagd gehen.

Der Brochthäuser Goalgetter gehörte mit seinen 28 Jahren bereits zu den älteren Akteuren auf dem Parkett. Die meisten Vereine liefen jedoch mit jungen Mannschaften auf. Nachdem er bei der Stadtmeisterschaft schon mehr als eine Spielergeneration beobachtet habe, meinte Funke, sei nun ein deutlicher, aber auch erfolgreicher Verjüngungsprozess zu erkennen. „Das ist gut für den Eichsfelder Fußball“, freute sich der Vereinschef.

mbo

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