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Tuspo Weende II bleibt nach Sieg Aufstiegsaspirant

Volleyball-Damen Tuspo Weende II bleibt nach Sieg Aufstiegsaspirant

Die Volleyballerinnen des Verbandsligisten Tuspo Weende II schreiben ihre Erfolgsgeschichte fort: Durch einen 3:1-Sieg bei der VSG Düngen/Holle Grasdorf bleibt Weende ein Aufstiegsaspirant. Grone II und die VSG/ASC Göttingen mussten dagegen in der Landesliga Auswärtsniederlagen hinnehmen.

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Quelle: Pförtner (Symbolbild)

Göttingen. VSG Düngen/Holle Grasdorf – Tuspo Weende II 1:3 (18:25, 28:26, 22:25, 15:25). Weende präsentierte sich als das technisch reifere Team. Trotzdem wurde die Partie eng, nachdem die Mannschaft von Trainer Tobias Harms im zweiten Satz mehrere strittige Schiedsrichterentscheidungen nicht verarbeiten konnte. In der Folge vergab die Weender Regionalliga-Reserve im zweiten Satz eine 13:8-Führung und brachte die Gastgeber wieder ins Match zurück.

Doch die überlegenen Gäste kamen zurück und dominierten das Spiel. Nach dem 1:1-Satzausgleich zeigten sie der Heimmannschaft besonders im vierten Satz beim 25:15 die Grenzen auf. „An der Konstanz müssen wir arbeiten, wir dürfen uns nicht so einfach aus der Bahn werfen lassen. Unter dem Strich steht aber ein starker Auftritt meiner Mannschaft. Daran wollen wir anknüpfen, wenn es in Münden gegen den direkten Konkurrenten geht“, sagte Trainer Harms.

TuS Wettbergen – MTV Grone II 3:0 (25:12, 25:12, 25:19). Gegen Wettbergen hatte Grone II knapp zu Hause mit 2:3 verloren. Doch bereits vor dem Anpfiff stand Grones Trainer René Ewert auf verlorenem Posten, denn seine komplette Außenriege hatte abgesagt. Ewert musste auf Manuela Salaske, Bianca Nobis und Anne Lemke verzichten, und diese Ausfälle konnten die Gronerinnen nicht kompensieren. „Die Annahme kam nicht, daher konnten wir nicht, wie angedacht, viel über die Mitte spielen. Die Niederlage war leider auch in der Höhe verdient“, sagte Ewert.

SV BW Neuhof – VSG ASC Göttingen 3:2 (25:11, 25:18, 18:25, 22:25, 15:11). Vor zwei Wochen gelang den Göttingerinnen noch ein 3:2-Hinspielsieg, nun glückte Neuhof im Rückspiel die Revanche. Der Tabellenzweite dominierte die ersten beiden Sätze. „Bei uns fehlte die Absprache, zu viele Bälle fielen bei uns rein. Außerdem haben wir lange Aufschlagserien kassiert“, berichtete Mittelblockerin Greta Richter. Danach habe das Team aber eine tolle Moral gezeigt. Nach dem 2:2-Satzausgleich war Neuhof von Beginn des Tiebreaks an vorn und siegte. „Wir hätten mehr verdient gehabt“, sagte Richter.

pk

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