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Tuspo Weende empfängt VSG Bodenstedt/Salzdahlum

Damenvolleyball-Regionalliga Tuspo Weende empfängt VSG Bodenstedt/Salzdahlum

Das vergangene Heimspiel der Regionalliga-Volleyballerinnen von Tuspo Weende gegen Karlshöfen war der schwächste Auftritt, den der Tuspo seit langer Zeit abgeliefert hat. Am Sonnabend wollen die Weenderinnen Wiedergutmachung betreiben. Um 20 Uhr empfangen die Tuspo-Damen in der Weender Halle den langjährigen Rivalen VSG Bodenstedt/ Salzdahlum.

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Schwere Heimaufgabe: Christine Pieper und der Tuspo Weende empfangen Bodenstedt.

Quelle: Pförtner

Weende. Seit vier Jahren treffen die beiden Teams aufeinander, und dabei haben sie eine skurrile Serie aufgestellt: Im direkten Vergleich gewinnen beide Mannschaften immer ihre Heimspiele.

So auch in dieser Spielzeit, als Bodenstedt das Hinspiel klar mit 3:0 gewann. Die Gäste sind am Sonnabend der Favorit, stehen nach guter Hinrunde auf Rang drei. Allerdings ist auch bei dem Tuspo-Gegner noch Sand im Getriebe: Nach der Winterpause verlor die VSG ihr Auftaktmatch des Jahres 2013 völlig überraschend mit 2:3 gegen den Tabellenletzten aus Emlichheim.

Der Weender Coach Jan Feldhusen kann gegen Bodenstedt endlich wieder aus dem Vollen schöpfen. Nur Mittelblockerin Carolin Puls sagte ab, und hinter dem Einsatz der angeschlagenen  Antonia Winkler steht noch ein Fragezeichen. Feldhusen kann also auf einen vollständigen Kader von zwölf Spielerinnen zurückgreifen.

„Wir mussten in der Woche erst mal das letzte Spiel aus den Köpfen herausbekommen und wieder Sicherheit in unser Spiel kriegen. Daran haben wir im Training gearbeitet und außerdem an unserer Durchschlagskraft in der Offensive gefeilt“, sagt Tuspo-Mannschaftsführerin Christine Pieper . Bodenstedt ist ein äußerst unangenehmer und routinierter Gegner, der zwar nicht durch harte und spektakuläre Offensivaktionen beeindruckt, aber kaum Fehler im Angriff macht und stets die Lücken in der gegnerischen Defensive findet.

Und die hohen Blockreihen der Gäste sind speziell für den Außenangriff schwer zu überwinden.

„Wenn unser Spielaufbau funktioniert können wir in der Offensive schnell und variabel agieren, dann reißen wir Lücken in den Block und können punkten. Außerdem wollen wir unseren Heimnimbus gegen Salzdahlum wahren, die Serie ausbauen“, sagt Pieper. Die Rolle als Außenseiter könnte den Weenderinnen liegen, mit der Unterstützung ihres Publikums im Rücken ist Feldhusens Team schon häufig eine Überraschung gelungen. Der sichere Spielaufbau ist am Sonnabend der Schlüssel zum Sieg.

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Noch im Winterschlaf

Die Regionalliga-Volleyballerinnen des Tuspo Weende wussten, dass der Tabellennachbar SG Karlshöfen/ Gnarrenburg schwer zu knacken sein würde. Das Hinspiel war 1:3 verloren gegangen, nach vier Wochen Pause fehlte die Wettkampfhärte, und zu allem Überfluss musste Trainer Jan Feldhusen seinen Annahmeriegel umstellen, da mit Katrin Wendling und Marleen Hinz die beiden etatmäßigen Liberas fehlten.

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