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Regional Tuspo will erneut Heimvorteil nutzen
Sportbuzzer Sportmix Regional Tuspo will erneut Heimvorteil nutzen
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14:30 20.10.2017
Jubel bei den Weenderinnen während des Heimspiels gegen Fortuna Bonn. Quelle: Bänsch
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Weende

An den nächsten neun Wochenenden haben die Weenderinnen jeweils ein Punktspiel. Den Elan aus dem 3:1-Heimsieg gegen Bonn will das Team von Coach Manuel Holst gleich mitnehmen in die Heimpartie gegen Detmold.

Die Gäste haben als Aufsteiger keine ihrer vier Partien gewonnen und liegen aktuell auf Platz zehn der Zwölfer-Tabelle. Allerdings spielte man bisher auch nur gegen starke Gegner aus dem oberen Tabellendrittel. Die Gäste haben am vergangenen Sonntag gegen Aasee genauso mit 2:3 verloren wie der Tuspo Weende vor drei Wochen, sie könnten also ein Gegner auf Augenhöhe sein. Fest steht: Der DTV ist als Liganeuling für den Tuspo ein gänzlich unbekannter Gegner.

Trainingsschwerpunkt unter der Woche war die Durchschlagskraft im Angriff, denn bei der konsequenten Punktausbaute hatte Weende im Heimspiel gegen Bonn noch Luft nach oben. Besondere Verantwortung trägt am Sonnabend Zuspielerin Johanna Wittneben, denn Holst verfügt zwar über 14 Spielerinnen und damit einen komplett besetzten Kader, es fehlt aber aus privaten Gründen die Zuspielerin Olga Moser.

„Wir wollen den Schwung des Heimsiegs gegen Bonn mitnehmen und auch unser zweites Heimspiel erfolgreich gestalten. Erneut haben wir unser tolles und lautstarkes Publikum im Rücken, wir dürfen Detmold aber auf keinen Fall auf die leichte Schulter nehmen“, sagt Weendes Libera Jenny Osterburg. „Positiv ist, dass wir nach drei Spielen mit unserem neuen Kader wissen, dass wir in der dritten Liga gut mithalten können und wir uns vor keinem Gegner verstecken müssen.“

Nach den bisherigen Ergebnissen können sich die Zuschauer am Sonnabend auf ein ausgeglichenes und spannendes Match freuen, bei dem möglicherweise die bessere Tagesform den Ausschlag gibt. Auf jeden Fall kann der Tuspo befreit und ohne Druck aufspielen – mit sechs Punkten aus drei Spielen und Rang sieben liegt die Mannschaft voll im Soll.

Von Peter König

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