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Regional Tuspo Weende verliert zum Saisonauftakt deutlich in Langenhagen
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11:05 25.09.2018
Quelle: r
Weende

Die Volleyballerinnen des Tuspo Weende sind mit einer 0:3 (12:35, 20:25, 16:25)-Auswärtsniederlage beim SC Langenhagen in die Regionalliga-Saison gestartet. Nach dem Abstieg aus der 3. Liga gab es beim Tuspo mehrere ungeklärte Fragen: Wie ist das aktuelle Niveau in der Regionalliga, welches Saisonziel kann sich Weende stecken? Wie gut hat sich das neu zusammengestellte Team (fünf verbliebene Spielerinnen, sieben Neuzugänge) des Trainerduos Manuel Holst und Tobias Harms schon gefunden? Die Antwort haben die Nordstädterinnen nun: Trainer und Mannschaft haben noch viel Arbeit vor sich.

Ernüchternder Beginn

Coach Holst konnte in Langenhagen auf den kompletten Kader zurückgreifen, alle zwölf Spielerinnen brannten auf den Startschuss zur neuen Saison. Doch schon Satz eins begann ernüchternd. Langenhagen ging direkt in Führung, Weende musste früh abreißen lassen, die Gastgeberinnen bauten ihren Vorsprung kontinuierlich aus. „Der SCL schlägt sehr gut auf, wir hatten große Probleme im Spielaufbau und entwickelten kaum Offensivdruck“, erklärte Holst nach dem 12:25.

Nach mehreren Spielerwechseln und einem deutlich besseren Start in den zweiten Satz gelangen Weende einige Highlights in Block und Abwehr. Doch war man unter dem Strich erneut das entscheidende Quäntchen schwächer als das Heimteam. „Bis zum letzten Drittel des Satzes waren wir dran, kassierten am Satzende die entscheidende Serie“, sagt Holst.

Konstanz fehlt

„Im dritten Durchgang sind wir ganz schwach gestartet, lagen direkt 0:5 hinten. Uns sind einige gute Aktionen gelungen, aber es fehlte die Konstanz, der Gegner war wesentlich gefestigter“, resümierte Holst nach der 0:3-Niederlage.

Weendes Regionalliga-Volleyballerinnen müssen sich im Training nun binnen kürzester Zeit vieles von dem neu erarbeiten, was sie in den letzten Jahren ausgezeichnet hat. „Es sind einige Baustellen, an denen wir ansetzen müssen: Der Annahmeriegel ist neu, da brauchen wir mehr Sicherheit. Dadurch leidet der Spielaufbau und am Ende die Durchschlagskraft im Angriff. Und in der Feldabwehr sind die Schnittstellen noch nicht verinnerlicht, so fallen uns manchmal zu einfache Bälle rein“, analysierte Holst. Aber da die Mannschaft erst wenige Einheiten vollständig zusammen trainiert hat, ist beim Tuspo im Zusammenspiel auch noch Luft nach oben. Allerdings nimmt der Spielplan darauf keine Rücksicht, schon am kommenden Sonnabend steht das erste Heimspiel der Saison an, dann empfängt das Team die VSG Hannover vor heimischer Kulisse.

Von Peter König

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