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Übergangstrainer Marcus Wuttke will Erfolge feiern

Handball Übergangstrainer Marcus Wuttke will Erfolge feiern

Die Handballer der HG Rosdorf-Grone empfangen in ihrem vorletzten Heimspiel der laufenden Oberligasaison am Sonnabend um 16.30 Uhr in der Rosdorfer Sporthalle, Siedlungsweg, den abstiegsbedrohten TuS Altwarmbüchen.

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Betreut drei Spiele die HG Rosdorf-Grone: Linkshänder Marcus Wuttke, hier in der Partie gegen Großburgwedel.

Quelle: Pförtner

Nach der vorzeitigen Demission von Trainer Jürgen Kloth (Tageblatt berichtete) wird Rechtsaußen Marcus Wuttke die letzten drei Spieltage das Team coachen.

„Wir sollten die ganzen Querelen jetzt hinter uns lassen und uns auf die letzten drei Spiele konzentrieren“, zeigt Wuttke die Marschroute für die restlichen Partien der Saison auf. Das Spiel gegen Altwarmbüchen werde sicherlich schwer werden, „zumal der Gegner hofft, von den Unruhen bei uns zu profitieren. Aber wenn wir von Anfang an Gas geben und uns in der Abwehr Sicherheit holen, sehe ich kein Problem, dieses Spiel zu gewinnen“, zeigt sich Routinier Wuttke zuversichtlich. Es gehe jetzt nur noch darum, sich halbwegs vernünftig aus der Saison zu verabschieden. 

„Immer noch gut genug“

„Unsere Mannschaft ist immer noch gut genug, um die nächsten drei Spiele zu gewinnen“, ist Torjäger Christian Brand überzeugt. Er wolle jedes Spiel gewinnen, auch wenn es um nichts mehr gehe. Das sei die Mannschaft auch ihren treuen Fans schuldig, unterstreicht Brand. „Im Angriff liegt durch die personellen Ausfälle sicherlich viel Verantwortung auf meinen Schultern. Ich versuche jedenfalls, dieser gerecht zu werden. Gegen Altwarmbüchen müssen wir gewinnen, ohne wenn und aber.“ 

Dabei will das Team an den 33:25-Hinspielerfolg anknüpfen. „Auch wenn die Luft raus ist, wollen wir den Negativlauf stoppen und mit drei Siegen einen versöhnlichen Saisonabschluss hinlegen“, bekräftigt Teamsprecher Jonas Norpoth. „Ohnehin kann man uns nicht den Vorwurf machen, wir hätten uns zuletzt nicht mehr richtig reingekniet. Wenn ein Spiel angepfiffen wird, wollen wir auch siegen, egal, was die Tabelle sagt.“

Während Gastgeber HG Rosdorf-Grone zuletzt mit 0:6 Punkten enttäuschte und sich dabei nicht mit Ruhm bekleckerte, sträubt sich der Gegner TuS Altwarmbüchen mit aller Macht gegen den Abstieg. Vor rund zwei Wochen überraschte das Team um Trainer Mathias Kistner mit einem 36:30-Erfolg beim nächsten HG-Heimgegner SG Hohnhorst/Haste. Die Ernüchterung folgte auf dem Fuß: Am vergangenen Sonntag verlor der TuS zu Hause gegen Großenheidorn mit 33:35. 

nd  

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