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Unglückliche Niederlage

Handball-Verbandsliga Unglückliche Niederlage

Handball-Verbandsligist HSG Plesse-Hardenberg hat bei der HSG Heidmark mit 30:32 (11:16) die sechste Saisonniederlage kassiert. „Die Niederlage in Heidmark tut weh. Das war ein Vier-Punkte-Spiel, und nach unserer 28:25-Führung (53.) hätten wir gewinnen müssen“, ärgerte sich Co-Trainer Tim Becker.

Chefcoach Dietmar Böning-Grebe haderte mit dem jungen Schiedsrichtergespann Knop/Schmid (Wittingen), das vor über 300 lautstarken Fans die Zeitstrafen (6:1) zu Lasten des Burgenteams sehr einseitig verteilte: „Sie haben das Spiel zwar nicht verpfiffen. In der Schlussphase hätte ich aber den Herren etwas mehr Fingerspitzengefühl gewünscht.“ So musste Abwehrspezialist Sebastian Herrig beim Stande von 30:30 (58.) mit einer Zwei-Minuten-Strafe das Feld verlassen. „Das hat uns letztlich das Genick gebrochen“, gab sich der Trainer geschlagen. In der Folge konnten sich die Hausherren auch bei ihren starken Torwart Jan Thölke bedanken, der zwei Vorstöße der HSG Plesse-Hardenberg entschärfte.

Hausherren wanken

Dabei war das Burgenteam zuvor in Unterzahl binnen nur 70 Sekunden von 25:25 auf 28:25 davongezogen und brachte damit die zu Hause verlustpunktfreien Gastgeber deutlich ins Wanken. „Meine Mannschaft hat in dieser Phase der zweiten Halbzeit eine blitzsaubere Leistung gezeigt und super gekämpft“, zog Böning-Grebe den Hut. Mit zwei Heimspielen in Folge beschließt das Burgenteam das laufende Kalenderjahr. Der Partie gegen den Spitzenreiter MTV Soltau (12. Dezember) folgt in Bovenden am 19. Dezember die eher lösbare Aufgabe gegen den MTV Braunschweig.

HSG-Tore: Precht (8), Glapka (8/5), Becker (5), Hungerland (3), Herrig, Urban (je 2), Garske (1), Hoffmann (1).

nd

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