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VSG Göttingen empfängt angeschlagenen Gegner

Volleyball-Regionalliga VSG Göttingen empfängt angeschlagenen Gegner

Der Tabellenzweite der Volleyball-Regionalliga, die VSG Göttingen, empfängt mit der VSG Hannover einen alten Konkurrenten. Viele Jahre gab es das Duell SV Groß Ellershausen/Hetjershausen gegen den TuS Vahrenwald. Vor dieser Saison haben beide Teams mit anderen Vereinen fusioniert, die Namen sind neu, die alte Rivalität jedoch unverändert.

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Müssen umziehen: Jonathan Stemmann (im Angriff) und die Volleyballer der VSG Göttingen spielen am Sonntag in der KGS-Halle.

Quelle: Vetter

Aber die Ausgangssituation ist ungewohnt und für die Gastgeber sehr angenehm. Vor heimischer Kulisse gewannen die Göttinger bisher alle Partien, die Godehardhalle wurde regelrecht zur Festung für die VSG. Das soll sich auch am Sonntag um 16 Uhr nicht ändern, wenn die Göttinger in der Halle der Geschwister- Scholl-Schule ihre Erfolgsserie ausbauen wollen.

Mit 10:2 ist man erster Verfolger von Spitzenreiter MTV Salzdahlum. Alles andere als rund verlief die Saison hingegen bei der VSG Hannover. 2:10 Punkte stehen da bisher zu Buche, die Hannoveraner rangieren auf einem unbequemen neunten Platz. Nach Turbulenzen zum Saisonbeginn wurde der Trainer entlassen, ein Sieg bei TuS Aschen-Strang wurde wegen eines Formfehlers am grünen Tisch aberkannt. Aber unterschätzen sollten die Göttinger den Gegner nicht. In Hannover spielen immer noch viele Routiniers, unter anderem steht mit Lars Hobbie ein ehemaliger Grelli in den Reihen der Gäste. „In Hannovers Kader ist sicher die Qualität vorhanden, um viel weiter vorne zu stehen. Mal sehen, ob die durch die aktuelle Situation verunsichert sind oder eine Trotzreaktion zeigen“, warnt Libero Christian Teumer.

Spielaufbau im Blickpunkt

Beim hart erkämpften Sieg der VSG Göttingen im letzten Spiel gegen Ammerland hat Trainer Matthias Polkähn noch Schwächen bei seinem Team ausgemacht. Diese wurden in der Woche im Training angesprochen. „Es steht und fällt bei uns mit dem Spielaufbau. Kommt der erste Ball, dann hat Zuspieler Srdan Popovic alle Trümpfe in der Hand, kann sein variables Spiel aufziehen. Dann sind meine Angreifer nicht zu bremsen“, beschreibt Polkähn den Schlüssel zum Erfolg.

Von Peter König

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