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VSG-Reserve verschafft sich Luft

Volleyball: Zweimal erfolgreich VSG-Reserve verschafft sich Luft

Die Oberliga-Volleyballer der VSG/ASC II haben zwei dringend benötigten Heimsiege gefeiert: Burgdorf und Wolfsburg wurden geschlagen. In der Verbandsliga gab sich der Tuspo Weende eine ärgerliche Blöße.

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Verhalf der Reserve der VSG/ASC zum Sieg: Oliver Sockel (M.).

Quelle: CR

Nach dem Sieg gegen Braunschweig verlor das Team von Trainerin Daniela Wiemers gegen den direkten Verfolger SG Münden.

VSG/ASC II – TSV Burgdorf 3:0 (25:15, 25:20, 25:20). Gegen schwache Burgdorfer hatten die Hausherren wenig Mühe, den klaren Erfolg einzufahren. Nach nur 64 Minuten war die Revanche für die Hinspielniederlage unter Dach und Fach.

VSG/ASC II – Vfl Wolfsburg 3:2 (19:25, 25:12, 25:18, 19:25, 15:13). Satz eins verloren die Göttinger, weil sie den taktischen Vorgaben von Trainer Peter König und Mannschaftskapitän Oliver Sockel nicht folgten. Um so beeindruckender war das Comeback nach deutlichen Worten von Sockel beim Seitenwechsel. In Satz zwei und drei zeigten die Hausherren eine Galavorstellung. Aufbauend auf einer hervorragenden Annahme von Libero Michael Christoph, hatte die VSG-Offensive leichtes Spiel. In Durchgang vier machte sich der Kräfteverschleiß bemerkbar. Wolfsburg kam zum Satzausgleich. „Wir haben das erste Mal in dieser Saison einen Tiebreak gewonnen, den Kampf um den Klassenverbleib angenommen und eindrucksvoll unsere Heimstärke unter Beweis gestellt. Darauf lässt sich aufbauen“, freute sich Sockel über den Heimsieg.

Verbandsliga
Tuspo Weende – USC Braunschweig III 3:1 (25:13, 25:17, 26:28, 25:22). Weende dominierte das Geschehen zwei Sätze lang nach Belieben. In Durchgang drei leistete man sich den Luxus, zwei Matchbälle zu verschenken. Im vierten Satz machte Weende dann den Sack zu. Benedikt Gebel, von der USC-Defensive nie in den Griff zu kriegen, war auf der Außenbahn Garant für den Sieg.

Tuspo Weende – SG Volley Münden 2:3 (21:25, 27:29, 25:19, 25:21, 8:15). Im hart umkämpften Duell des Verbandsliga-Zweiten gegen den Dritten hatte Münden glücklich die Nase vorne. Die Vorentscheidung fiel in Durchgang zwei, als Weende vier Satzbälle vergab. Die Mannschaft von Trainerin Daniela Wiemers zeigte danach eine tolle Moral, schaffte noch den Satzausgleich. Doch im Tiebreak versagten den Gastgebern die Nerven, die Chancenverwertung ließ zu wünschen übrig. „Bei Münden hat heute fast alles geklappt, uns sind in den wichtigen Phasen unnötig Bälle weggegangen. Daher war der Sieg für Münden auch okay, uns hat der Killerinstinkt in den entscheidenden Situationen gefehlt“, sagte Weendes Außenangreifer Manuel Becker.

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