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VSG gewinnt fast ohne Mühe mit 3:0

Volleyball-Regionalliga VSG gewinnt fast ohne Mühe mit 3:0

Volleyball-Regionalligist VSG Göttingen hat auch sein drittes Heimspiel innerhalb der vergangenen vier Wochen gewonnen. Durch ein klares 3:0 gegen den langjährigen Rivalen VSG Hannover – ehemals TUS Vahrenwald – bleiben die Göttinger dem Spitzenreiter MTV Salzdahlum weiterhin dicht auf den Fersen.

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Mit viel Gefühl gespielt: Der Blick von VSG-Akteur Jonathan Stemmann verrät, wo der Ball aufkommen soll.

Quelle: Theodoro da Silva

Vor der Partie hatte der Göttinger Coach Matthias Polkähn vor dem Gegner aus dem unteren Tabellendrittel gewarnt. Seine Spieler scheinen ihm gut zugehört zu haben, denn sie starteten konzentriert ins Spiel. Annahme und Block standen sicher, die Aufschläge setzten Hannover extrem unter Druck. Zuspieler Popovic sezierte mit seinen Pässen wiederum den überforderten Block der in dieser Phase völlig überforderten Gäste.
Hannover schien mit den Gedanken noch in der Kabine zu sein, während das Heimteam die sich bietenden Chancen cool nutzte. 15:4 und 21:11 waren Zwischenstationen auf dem Weg zu einem ungefährdeten 25:13-Satzerfolg. Im Gefühl der Überlegenheit schalteten die Hausherren im zweiten Satz einen Gang zurück, und Polkähn wechselte auf der Mitte Thor-Bendix Wenning gegen Dominik Jennati aus.
Dann wachte Hannover auf und wehrte sich, der zweite Satz verlief ausgeglichen und spannend. Bis zum 18:18 konnten die Gäste mithalten, dann griffen Marvin Dauer und Jonathan Stemman im Block energisch zu und entschärften gegnerische Angriffe. Damit setzten sie das entscheidende Signal, und die Göttinger bauten eine 20:18-Führung zum 25:19-Satzgewinn aus.

Leckerbissen im dritten Satz

Im dritten Satz offerierte die Heimmannschaft einige Leckerbissen. Markus Ludwig blockte den Hannoveraner Florian Reinke spektakulär runter, der für Stephan Teumer eingewechselte Tobias Harms setzte auf der Außenposition einige schöne Akzente. Mit 25:18 wurde ein letztlich nie gefährdeter Sieg unter Dach und Fach gebracht.

„Mein Team ist mit einer prima Einstellung ins Spiel gegangen, entsprechend stark waren wir im ersten Satz. Danach war noch nicht alles Gold, was glänzt“, resümierte Polkähn, der bekräftigte, dass sein Team in dieser Saison „noch nie so effektiv geblockt“ habe. „Wir hatten Probleme, dem starken Göttinger Aufschlag Stand zu halten“, räumte Hannovers Defensivroutinier Jan-Erik Gatzke ein. „Unser Zuspieler Edie Mehic musste häufig den Notpass wählen, und da stand der Göttinger Block heute unüberwindbar.“

pk

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