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Regional "Verlieren war nie eine Option"
Sportbuzzer Sportmix Regional "Verlieren war nie eine Option"
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14:55 15.01.2017
Quelle: AIB
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Göttingen

Die Vorentscheidung fiel im zweiten Satz. Überraschend wackelte die Annahme des Gastgebers ein wenig, und das Schlusslicht sah bei einer 20:15-Führung wie der sichere Sieger des zweiten Durchgangs aus. Doch der ASC biss sich zurück in den Satz und drehte den  Durchgang zum 26:24. „Das war der Genickbruch für Ammerland“, sagte der wegen einer starken Erkältung nur als Co. agierende Cheftrainer Peter König. Für ihn übernahm Matthias Polkähn an der Linie das Kommando. Und der Ex-Drittliga-Coach „machte das erwartet stark“, so König.

Satz eins und drei waren eine souveräne Angelegenheit. Der ASC bestimmte mit seinem druckvollen Spiel das Geschehen, Ammerland konnte nur reagieren. Das hatte König zuvor so nicht erwartet, denn mit Zuspieler Fabian Gillmann, Mitte Fabian Hecker und Diagonalspieler Raphael Friedewald fehlten drei Stammspieler. Doch König fand überraschend starken Ersatz auf der wichtigen Zuspielerposition. Ex-Drittliga-Akteur Daniel Schmeling legte ein furioses Comeback im ASC-Dress hin. „Er agierte, als sei er nie weg gewesen“, lobte König. Schmeling spielte zuletzt familien- und berufsbedingt unterklassig, er stehe aber wieder zur Verfügung, wenn es zeitlich passe, so König. 

„Obwohl nicht alles rund gelaufen ist, passte besonders die Stimmung im Team. Diese Mannschaft hat den unbedingten Siegeswillen. Verlieren war nie eine Option“, resümierte ASC-Kapitän Christoph Matthes. Mit nun 15 Punkten Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz hat der Aufsteiger den Nichtabstieg quasi sicher. „Wir gewinnen die Spiele im Kopf. Das Team ist schlau, selbstbewusst und nervenstark. Wir werden uns wohl neue Ziele setzen dürfen“, resümierte König zufrieden.

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